29 März 2015

zusätzliche Warnschilder

Meldung der FF Duhnen:

12.03.15 - 15:08 Uhr
Person im Wasser am Duhner Strand

Eine im Schlick feststeckende ältere Person sorgte heute für einen kurzen Einsatz. Etwa 100 Meter vom Strand entfernt, steckte diese in einem kleinen Schlickloch knietief im Wasser fest und konnte sich trotz Hilfe einer weiteren Person nicht befreien.

Beim Eintreffen unserer Einsatzkräfte an der Duhner Wattwagenauffahrt war der Hauptamtliche Schwimmeister der Rettungsstation Duhnen mit seinem Wattrettungsunimog an den im Schlick festsitzenden herangefahren und hatte ihn bereits befreit. Somit war der Einsatz beendet.

Über den Einsatz vor Anrum am 22.03. habe ich ja bereits berichtet.

Unsere Kurverwaltung hat nun gehandelt. Obwohl an den Strandzugängen vor Schlicklöchern gewarnt wird, wurden jetzt zusätzlich Schilder unten an der Wasserkante und ca 30 m weiter im Watt, im Abstand von etwa 150 m entlang der Küste aufgestellt.
Oft ignorieren die Leute jedoch jegliche Warnungen, ob diese zusätzlichen Warnschilder helfen wird die Zukunft zeigen.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

25 März 2015

Leichtsinn

Auf der Seite von der DGzRS,  Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, ( hier )  habe ich den folgenden Bericht gelesen.
Da fragt man sich doch wie unvernünftig und leichtsinnig Menschen noch sein können.
Das Bild stammt mit freundlicher Unterstützung der DGzRS

Einsatzbericht der DGzRS:

 22.03.2015
Mutter mit zwei Kindern im Watt eingesunken – Seenotretter im Einsatz vor Amrum

Mit dem Tochterboot JAPSAND des Seenotrettungskreuzers VORMANN LEISS sind die Amrumer Seenotretter am Sonntagvormittag, 22. März 2015, einer Mutter mit zwei kleinen Kindern zu Hilfe gekommen. Im nordfriesischen Wattenmeer an der Ostseite der Insel Amrum war die Frau bei einem Spaziergang vor der Küste in den weichen Meeresboden eingesunken und in Gefahr geraten. Sie konnte sich nicht mehr selbst befreien. Rettungsmänner der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und Feuerwehrleute kamen der Familie zu Hilfe.

Um kurz vor 10 Uhr klingelte auf der VORMANN LEISS das Telefon: Eine Beobachterin hatte von Land aus die Notlage der Familie bemerkt und direkt die Seenotretter alarmiert. Im nahe gelegenen Seezeichenhafen unterhält die DGzRS eine rund um die Uhr besetzte Station. Die Besatzung der VORMANN LEISS ließ sofort das Tochterboot JAPSAND zu Wasser und nahm Kurs auf den Unglücksort zwischen dem Seezeichenhafen und dem Wittdüner Fähranleger.

Etwa 100 Meter vor der Küste fanden die Seenotretter die kleine Familie. „Die Frau war mit einem Bein bereits bis zum Oberschenkel eingesunken. Sie trug ein etwa sechs Monate altes Baby auf dem Rücken“, schildert Rettungsmann Lars-Peter Jensen die Situation. Wenige Meter abseits stand ein zweites, etwa drei Jahre altes Kind im Watt. Es war jedoch lediglich mit den Füßen eingesunken.

Eile war geboten, um bei Wassertemperaturen von fünf Grad der Gefahr der Unterkühlung der Mutter entgegenzuwirken. Die JAPSAND stoppte an der Wattkante auf.

 Seenotretter Jensen stieg im Überlebensanzug durch die Bergungspforte aus und arbeitete sich von dort aus noch rund 20 Meter zu der Familie vor. Mit bloßen Händen befreite er die Mutter. Dabei sank er ebenfalls ins Watt ein, konnte sich jedoch später auf allen Vieren Richtung Tochterboot kriechend selbst wieder befreien.

Unterdessen nahte weitere Hilfe: Die Freiwillige Feuerwehr der Insel näherte sich von Land aus mit Leitern. Die Feuerwehrleute brachten zunächst das ältere Kind an Land, bevor die Mutter mit ihrem Baby folgen konnte. Der Landrettungsdienst übernahm die weitere Versorgung der Familie.


Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

04 März 2015

Kurztrip Hamburg

Am vergangenen Wochenende war ich in Hamburg. Freitag spätnachmittag kam ich an..  Der Grund war meine Nichte zu unterstützen. Bei dieser Gelegenheit hatten wir allerdings auch Zeit etwas Freizeit zu geniessen. Zumindest ab Samstagmittag war Sonnenschein und wir nutzten die Gelegenheit, von den Landungsbrücken aus mit dem Schiff  2, oder 3 Stationen die Elbe hinunter zu fahren, kamen nach Övelgönne und  genossen das Flair am Elbestrand in Övelgönne bei der Strandperle.
Die Landungsbrücken sind ja bekannt. Da bestiegen wir ein der Schiffe die im 10 Minuten Takt fahren.
 Entlang der Elbe
Hier haben wir dann eine Pause gemacht und relaxt.

Es waren am Samstag nur ein paar wenige Sonnenstunden, doch diese Pause zwischen unseren Gesprächen taten gut.

Übrigens wenn Ihr mal in Hamburg seit, günstig und trotzdem sehr gut essen gehen wollt, dann geht in Erikas Eck. Das ist in der Nähe vom Schlachthof. Das Preis- Leistungsverhältnis ist unschlagbar und es schmeckt sagenhaft gut. Wir waren einen Abend da.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße