Herrschten in den wenigen Wochen, in denen sich die Krabbe fortpflanzt, durch natürliche Schwankungen ungünstige Temperaturen und Strömungsverhältnisse, mache sich das schnell im Bestand bemerkbar. 90 Prozent der Krabben leben nämlich nur ein Jahr.
Es gibt allerdings auch andere Ansichten für den Rückgang der Nordseekrabben. Einige sagen es liegt nur an der Überfischung der Nordseekrabbe. Andere sagen wiederum das es an den Temperaturen liegt. Laut der Erzeugergemeinschaft ist der Wittling dafür verantwortlich. Der frisst einen Großteil der Krabben auf.
Der NDR meldete, dass für ein Krabbenbrötchen inzwischen an einigen Orten 12 € kosten (Stand 23.06.2017), das ist teurer als ein Rinderfilet, sagt ein Gastronom. 11,50 € kostet der Snack in Hamburg, in Cuxhaven werden teilweise 7,50 Euro verlangt. Experten rechnen erst am Ende des Sommers mit einer Entspannung. Dann zieht sich die Wittlinge zurück.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
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