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11 April 2018

Präsident Freiherr von Maltzahn HF 294

Die Präsident Freiherr von Maltzahn HF 294 ist ein ehemaliger Finkenwerder Fischkutter, der von ehrenamtlichen Mitgliedern des Museumshafen Oevelgönne e.V. durch Spendengelder laufend restauriert und in Fahrt gehalten wird.

Am 2.4.2018 kam sie in Cuxhaven kurz vorbei. 1983 konnte das Schiff vom Museumshafen Oevelgönne erworben werden.
Hier bei der Ausfahrt aus dem Yachthafen neben der alten Liebe
Die Präsident Freiherr von Maltzahn war seit 1933 im Besitz des Cuxhavener Seefischer Johnny Lohse und, abgesehen vom Kriegseinsatz als Minenfischer, bis zu seinem Tod in den 1960er Jahren als Nordseefischkutter unter dem Fischereizeichen NC 274.
Das Schiff wurde restauriert und 1983 vom Museumshafen Oevelgönne gekauft. Von 1984 bis 1989 wurde das Schiff umfassend erneuert und als segelnder Finkenwerder Hochseekutter rekonstruiert. Am 15. April 1989 lief die Präsident Freiherr von Maltzahn zum zweiten Mal vom Stapel.
Alle Instandhaltungskosten müssen durch Charterfahrten und Spenden gedeckt werden deshalb werden alle Einnahmen aus dem Schiffsbetrieb für den Erhalt und Betrieb des Schiffes verwendet.

Vor der alten Liebe. Leider ohne Segel gesetzt zu haben.
Der Finkenwerder Hochseekutter Präsident Freiherr von Maltzahn HF.294 bietet bis zu 30 Personen Platz. Das Schiff wird ausschließlich von einer ehrenamtlichen Crew gefahren, der Betrieb dient rein ideellen Zwecken. 



Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße 

07 März 2018

Elbfähre Wischhafen

Die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen kann voraussichtlich erst heute wieder fahren. Das Eis taut langsam und wegen dem geringem Wasserstand können Eisbrecher erst Montagabend, bzw. Dienstag eingesetzt werden. Der geringe Wasserstand kommt durch den Ostwind, der das Wasser aus der Elbe raushält und dadurch die Flut (auflaufendes Wasser) niedriger ausfällt.

Für alle Landratten:
Kommt der Wind aus, West oder Nordwest, drückt er das Wasser gegen die Küste und in die Flüsse. Bei Sturm können dadurch die bekannten Sturmfluten entstehen.
Das Gegenteil: Kommt der Wind aus, Ost oder Nordost drückt er das Wasser raus. Dann entsteht Niedrigwasser, was manchen Schiffen dann Schwierigkeiten beschert. Zum Beispiel konnten deswegen einige ostfriesische Inseln nicht von Schiffen angefahren werden, weil sie einen zu großen Tiefgang haben.


Eisbrecher müssen einen gewissen Tiefgang haben. Der war jedoch in Wischhafen erst jetzt gegeben. Ab heute, Mittwoch, soll der Fährbetrieb also wieder funktionieren. Ich denke das bekommen die hin und dann fährt sie wieder diesen Weg.

Quelle: Google Maps
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

01 Dezember 2017

Elb-Link Fähre letzter Teil

Über die Elb-Link Fähre habe ich ja berichtet. Nun ist es sicher. Am 25.11.17 stellten die Betreiber der Elb-Link Fährgesellschaft Insolvenzantrag. Grund für die finanziellen Probleme seien die überhöhten Forderungen der Schiffseigner nach einer Charterrate. Trotz einer besseren Auslastung kommt die Gesellschaft nicht durch den ersten Winter und hätte übergangsweise Zuschüsse benötigt, die jedoch niemand gewähren wollte.
Schade das die Fährverbindung nicht funktioniert.

Zum Vergrößern draufklicken
Hier eine Aufnahme vom 26.03.2016 vor Altenbruch


Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

22 November 2017

Elb-Link Fähre

Die im Sommer 2015 auf der Route gestartete Elb-Link-Reederei hatte in diesem Jahr Insolvenz anmelden müssen, seit dem 1. März 2017 ruhte der Fährbetrieb. Ich berichtete hier  darüber.

Bei der Taufe klatscht Niedersachsens SPD-Wirtschaftsminister Olaf Lies begeistert Beifall. Sein schleswig-holsteinischer Amts- und Parteikollege Reinhard Meyer und Olaf Lies überschlagen sich vor Lob. Als Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens (SPD) am Morgen die „Grete“ tauft, haben sich viele Zuschauer eingefunden.

Man erwartet, und erhofft sich viel von dieser Fährverbindung. Bei der Taufe der "Grete" in Cuxhaven war ich dabei. Die  "Anne-Marie“ wurde ja drüben in Brunsbüttel getauft. Auf beiden Elbseiten wurde viel Geld für diese Elbqerung investiert.

Das Aus kam schnell. Im Februar 2017 hatte die Elb-Link-Reederei den Betrieb seiner beiden Schiffe "Anne-Marie" und "Grete" eingestellt und stellte einen Insolvenzantrag.

Eine neue Betreibergesellschaft wurde unter dem alten Namen gegründet. Im Mai wurde der Fährverkehr mit einer Fähre nochmal aufgenommen. Diesmal nur mit einem Schiff. Bis Mitte August war die "Grete" im Einsatz, dann übernahm "Anne-Marie".

Im Oktober musste auch der Betrieb eingestellt werden. Die Fähre bräuchte Sartkapital. Es wird aber eine Förderung für Elbfähre Cuxhaven-Brunsbüttel aus öffentlichen Mitteln geben. Die Betreiber der seit Oktober erneut stillgelegten Elbfährlinie Brunsbüttel-Cuxhaven können nicht mit öffentlichen Fördermitteln rechnen und stehen möglicherweise vor dem Aus. Die Landkreise Dithmarschen, Cuxhaven sowie die Städte Brunsbüttel und Cuxhaven sehen derzeit keine Möglichkeit für eine Unterstützung, teilte Elb-Link-Geschäftsführer Bernd Bässmann mit.

Kann man verstehen. Die Landtagswahlen in SH und Nds sind grade erst vorbei. Jetzt sind die großen Worte der Politik nichts mehr wert. Das Siemens hier mit einem großen Werk angesiedelt hat, und es für die vielen LKW und Spediteure auch eine Entlastung und Kosteneinsparung wäre, wenn die Fähre fahren würde, interessiert anscheinend niemanden.

Touristen und auch wir Einheimischen haben die Fährverbindung gerne genutzt.


Wenn man jetzt hoch in den Norden fahren möchte, muss man die Fährverbindung von Wischhafen nach Glückstadt benutzen, oder bis Hamburg über eine der Brücken fahren. Dabei muss man allerdings ganz Hamburg durchqueren.

Mal sehen wie es weitergeht.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

28 August 2017

Hanseatic

Es ist noch nicht lange her da fuhr ein Kreuzfahrtschiff ausnahmsweise tagsüber bei uns vorbei. Normalerweise passieren sie meistens erst bei Dunkelheit die Elbmündung. Bei einem Spaziergang fuhr sie an uns vorbei. Es ist nicht eins der riesigen Kreuzfahrtschiffe, sondern ein Kleineres. Ich persönlich finde diese kleineren Kreuzfahrer schöner als diese riesigen Hotelschiffe mit mehreren Tausend Gästen.

18.6.2017 vor Cuxhaven
Es war die Hanseatic der Reederei Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH. Der Heimathafen ist Nassau und fährt unter der Flagge der Bahamas. Die Hanseatic ist 122,83 m lang, 18 m breit bei einem max. Tiefgang von 4,90 m.  Mit 92 Außenkabinen und 4 Suiten kann sie bis zu 184 Passagiere aufnehmen. Innenkabinen gibt es nicht. Die Besatzung besteht aus 125 Mitgliedern. Es gibt 6 Passagierdecks, 2 Restaurants und 3 Bars. Für meine Begriffe alles schön überschaubar.
Fahrten bis in die Arktis kann die Hanseatic machen. Der Rumpf der Hanseatic erfüllt die Anforderungen der höchsten Eisklasse.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

09 Juni 2017

Update zur "Kiel"

Am Donnerstagabend um 23h verließ Europas ältestes Fischfangfabrikschiff Cuxhaven ein letztes Mal. Der Trawler wurde nach Portugal verkauft und wird in Zukunft unter portugiesischer Flagge weiter auf Fischfang gehen. Technisch ist das 44 Jahre alte Schiff in Ordnung.

Ich wünsche der "Kiel" und seiner Besatzung alles Gute, immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel und viel Erfolg unter der neuen Flagge.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

05 Juni 2017

Fischfabrikschiff Kiel

Die „Kiel“ gehört zu den größeren Fischfabrikschiffen unter deutscher Flagge. Mit 43 Jahren ist sie das Dienstälteste europäische Fangfabrikschiff. Insgesamt gibt es nur noch acht Fischfabrikschiffe, die unter deutscher Flagge fahren. Die Kiel gehört zur Flotte der DFFU (Deutsche Fischfang Union GmbH & Co KG) und hat ihren Heimathafen in Cuxhaven.

Hafen Cuxhaven am 03.06.2017
Die Hauptfangplätze der kleinen deutschen Hochseefischerflotte befinden sich vor Norwegen, Spitzbergen, Grönland und Island, in der Nordsee, im Nordostatlantik sowie vor Westafrika. Die deutschen Hochseefischer haben sich auf bestimmte Fischarten spezialisiert. Das sind hauptsächlich Hering, Makrele, Holzmakrele und Blauer Wittling, Kabeljau, Seelachs, Schellfisch, Schwarzer Heilbutt und Rotbarsch.
35 Mann Besatzungsmitglieder fangen, verarbeiten und frosten den Fisch. Bei einer Laderaumkapazität von 730 t kann man sich vorstellen, wie viel Fisch gefangen und verarbeitet werden kann. Die Kiel ist häufig monatelang unterwegs und nicht immer steuert sie zum Löschen ihren Heimathafen an.

Wenn Ihr mehr Daten über das Schiff erfahren möchtet, schaut Euch diese Seite  an.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

10 Mai 2017

Stella Maris

Vor einigen Tagen hatte die "Stella Maris" bei uns angelegt und die Nacht verbracht, ehe sie nach Hamburg zum Hafengeburtstag weiter reiste. Dur Zufall bekam ich mit, als sie bei uns im Hafen einlief. Früher war die "Stella Maris" ein Gemüsefrachter und wurde 1914 gebaut. Sie fährt unter der niederländischen Flagge und ist in Lemmer NL (Friesland) beheimatet.


 Die "Stella Maris" hat 3 Mann Besatzung und kann 25 Tagesgäste aufnehmen.


Schiffshistorie:
1914 wurde der Klipper als Kanal- und Küstenschiff gebaut und fuhr Gemüse nach Amsterdam, wichtiger Aspekt bei der Konstruktion des Schiffs war die große Schnelligkeit, die man benötigte, um verderbliche Waren schnell an den Bestimmungsort zu transportieren. Danach wurde er als Wohnschiff genutzt.
1984 vom Skipper T. Lemmers erworben, originalgetreu zu einem seetauglichen Erlebnissegler ausgebaut
1993 läuft die "Stella Maris" das zweite Mal vom Stapel mit einem komplett neuen, auf Kiel gebauten, Unterwasserschiff, zusätzlichen wasserdichten Schotten, besserem Feuerschutz, extra Trink- und Abwassertanks, Sicherheitsausrüstung usw. Seine Routen führen ihn heute hauptsächlich entlang der holländischen und deutschen Gewässer.
Die Crew besteht meist aus jugendlichen Leuten, die selbst Hand anlegen und so die Reize des traditionellen Segelns erleben können; oft Gast bei Sailveranstaltungen als Charterschiff.
 

Ich wünsche der "Stella Maris" ihrer Besatzung und den Gästen allzeit eine Gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

02 März 2017

Vorläufiges Aus nach 1 1/2 Jahren

Nachricht vom 1. März 2017

Die Cuxhavener Nachrichten meldeten dass die Fährverbindung Cuxhaven-Brunsbüttel eingestellt wurde. Die beiden Fähren der Elb-Link Reederei (Estland), liegen am Steubenhöft fest. Nach aktuellem Stand wird bezweifelt dass der Fährverkehr nachhaltig gesichert ist. Schiffseigentümer ist eine Niederländische Bank die der Saaremaa Shipping Company in Estland angeblich den Vertrag aufgekündigt haben soll und die Schiffe an die Kette gelegt hat. Es soll um nicht bediente  Kredite gehen.
Nach Angaben von Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens, ist die "Grete" bereits nach Norwegen verchartert worden. Wenn die Fährverbindung überhaupt gerettet werden kann, muss sie bis mindestens August mit einem Schiff auskommen. In Cuxhaven laufen Gespräche über eine Auffanggesellschaft um den Fährbetrieb weiterbetreiben zu können.

Zum Vergrößern draufklicken

Die Fährverbindung hat erst vor eineinhalb Jahren den Betrieb aufgenommen. Auf beiden Seiten der Elbe sind dafür viele Steuergelder eingesetzt worden um die Fähranleger zu errichten. Es bleibt zu hoffen, dass es nicht das entgültige Aus für die Fährverbindung ist.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

08 Juni 2016

See Stadt Fest Bremerhaven 2016 Teil 2

Hier nun jetzt der zweite Teil von unserem Besuch in Bremerhaven beim See Stadtfest.

 Die Welle, ein altes  Dampfschiff das mühsam wieder in den Originalzustand von 1915 gesetzt wurde.

31 Mai 2016

See Stadt Fest Bremerhaven 2016

Am vergangenem Freitag waren wir auf dem Seestadtfest (ehemalige Bremerhavener Festwoche)in Bremerhaven. Neu dabei ist, dass die Veranstaltung in die Fußgängerzone erweitert wurde. Außerdem wurde der Termin auf das letzte Maiwochenende vorgezogen.
Auch neu dabei das Street Food Festival. Davon waren wir allerdings enttäuscht. Es waren nur wenige Anbieter die auch noch überteuerte Preise nahmen. Eine Woche vorher war bei uns Streetfood. Obwohl Cuxhaven kleiner ist wie Bremerhaven waren bei uns mehr Stände die nicht nur verkauften, sondern auch vorführten wie die Gerichte zubereitet werden. In Bremerhaven ist das noch verbesserungswürdig.

Im Hafen wurde kulinarisch viel angeboten, im Vergleich zu den vergangenen Jahren waren jedoch nur wenige Anbieter von Fisch dabei. Wir haben nur drei gefunden, darunter war "Nordsee", also Massenware, ein kleinerer der uns nicht gefiel, aber auch ein Stand der sehr gut war und an dem wir dann auch Fisch gegessen haben. Ansonsten gabs das Übliche. Jede Menge Bratwurst und Pommes, Schmalzgebäck, Süssigkeiten, Spieße, Grieschisch und Italieneisch.

Trotzdem war es bei Sonne und manchmal bewölktem Himmel sehr schön mal wieder Schiffe zu besichtigen. Für Musik und Unterhaltung war auch gesorgt.

Zunächst einmal ein Rundblick über Bremerhaven aus einer Höhe von 86 m.

20 Februar 2016

MS Helgoland

Das Schiff ist rund 83 Meter lang, 12,8 m breit und hat einen Tiefgang von 3,6 m. Der Flüssiggas-Antrieb erzeugt eine Leistung von 5.000 kW, damit erreicht das Schiff 20 kn (Knoten) Höchstgeschwindigkeit. Auf acht Salonbereichen verfügt das Schiff über rund 1200 Sitzplätze, die sich über drei Decks und drei Oberdecksbereiche verteilen. Im Vorderschiff wurde ein Laderaumbereich für zehn 10-Fuß-Container (oder zwei 20-Fuß-Container) sowie Stückgutladungen eingerichtet. Dafür wurde ein bordeigener Kran montiert, der bis zu 10 Tonnen heben kann.

Die Helgoland ist der erste deutsche Neubau unter deutscher Flagge, dessen Verbrennungsmotoren mit LNG betrieben werden. Ende 2014 kam der auf einer polnischen Werft erstellte Kasko zur Fassmer-Werft in Berne an der Weser. Hier erfolgte der Innenausbau und die Installation der technischen Einrichtungen. Die moderne Flüssiggas-Antriebsanlage besteht aus zwei Wärtsilä Dual-Fuel-Motoren (DF) zum Propellerantrieb.
 Neuerungen im Passagierbereich

    8 großzügige Salonbereiche und Atrium über 3 Decks
    vielfältiges Gastronomieangebot mit buchbaren Plätzen
    3 Sonnenoberdecks für schönste Meeresmomente
    Barrierefreiheit durch Fahrstuhl über alle Decks
    Festmachen im Hafen (ohne Ausbooten)

Das Schiff ist rund 83 m lang und 12,80 m breit bei einem Tiefgang von 3,60 m. Mit dem modernen Flüssiggas-Antrieb wird eine Leistung von 5.000 kW erreicht. Mit 20 Kn (37 Km) erreicht das Schiff eine gute Reisegeschwindigkeit.
Auf 3 Decks und 3 Oberdecksbereiche befinden sich 1200 Sitzplätze. Außerdem kann die MS Helgoland zwei 20-Fuß-Container sowie auch Stückgutladungen aufnehmen. Ein eigener Schiffskran ist ebenfalls vorhanden.
Das neue Schiff geht in Helgoland nicht mehr auf Reede, sondern legt im Südhafen an. Das Ausbooten mit den Börtebooten entfällt damit auf der Linie Cuxhaven-Helgoland. Die Helgoland legt im Südhafen an. Dafür fährt die MS Helgoland aber ganzjährig.
Am 11.12.2015 fand die Taufe in Cuxhaven statt. Seit 16.12.2015 fährt die MS Helgoland im Seebäderdienst.

Das Seebäderschiff ist die erste deutsche LNG-Neubaufähre. Durch die LNG-Technologie werde unter anderem 90 bis 95 Prozent weniger Schwefel und Stickoxide ausgestoßen. Feinstaub soll es gar keinen mehr geben.
Das nenne ich mal umweltfreundlich.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

02 September 2015

Sail Bootsfahrt

Gerne hätten wir auf der Sail eine der Ausflugsfahrten die angeboten wurden mit einem der Segelschiffe unternommen, aber leider waren bereits alle ausgebucht. So haben wir eine kleine Hafenrundfahrt in einem Börteboot mitgemacht.
Eine klieine Farht mit einem Helgoländer Börteboot. Das haben wir natürlich wahrgenommen.


Uns hat die kleine Rundreise gefallen. Wir werden auf jeden Fall auf der nächsten Sail 2020 dabei sein, und dann werden wir auch eine größere Fahrt mitmachen.

Ich wünsche Euch allen noch einen wunderbaren Spätsommer und einen goldenen Herbst.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

16 August 2015

Sail 2015

Großes Windjammer-Treffen 2015 in Bremerhaven. Es war wieder soweit. Schon 2010 haben wir die Sail in Bremerhaven besucht und wir waren so begeistert dass wir uns dieses Spektakel auch dieses Jahr nicht entgehen lassen wollten.
Wir waren die ersten beiden Tage auf der Sail, hatten gutes bis traumhaftes Wetter und haben viel erlebt. Hier ein Blick auf die Weser.



Unser Bundespräsident eröffnete die Sail und begab sich dann auf eine Rundfahrt.
Jede Menge Besucher
 Die Pogoria, ein polnischer Großsegler, kurz vorm festmachen.
Die Christian Radich aus Oslo, Norwegen.

Es waren zwei erlebnissreiche Tage. Fortsetzung folgt und da werde ich Euch vom Open Ship einige Bilder zeigen.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße