30 Dezember 2013

Guten Rutsch ins Jahr 2014



Allen meinen  Lesern wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr,  und es würde mich freuen wenn Euch meine Beiträge aus der Vergangenheit gefallen haben.

Ich wünsche Euch viel Glück, und noch viel wichtiger,  Gesundheit für die Zukunft.
In diesem Sinne
Happy New Year
 

Es grüßt Euch

26 Dezember 2013

Lachsforelle



Für den  Heiligen Abend hatten wir uns auf dem Fischmarkt als Vorspeise eine frisch geräucherte Lachsforelle geholt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Euch die Lachsforelle vorstellen.

 


Lachsforelle oder auch Anke ist ein verbreiteter Verkaufsname für zwei verschiedene Arten von Forellenfischen, die durch das mit der Nahrung aufgenommene Carotinoid Astaxanthin ein an Lachs erinnerndes, leicht rötliches Fleisch besitzen.
Ursprünglich wurden als Lachsforellen nur Meerforellen (Salmo trutta trutta) bezeichnet, deren Fleisch sich aufgrund ihrer aus Fischen, kleinen Krebsen und Garnelen bestehenden (und dadurch astaxanthinhaltigen) Nahrung rötlich färbt. Meerforellen wandern zwischen Meer und Flüssen.
Heute im Handel erhältliche Lachsforellen sind in der Regel gezüchtete, besonders große Regenbogenforellen (Oncorhynchus mykiss), deren Futter wie bei der Lachszucht mit Farbstoffen, zum Beispiel dem aus Algen gewonnenen Astaxanthin, versetzt wird.
Sie sind deutlich fettreicher (6-10 Fett) als normale Forellen. Lachsforellen erreichen eine Länge von 65 bis 70 Zentimetern und werden damit etwa halb so groß wie Lachse.
Sie sind dunkelgrau gefärbt, wobei Bauch und Flanken wesentlich heller sind und silbrig glänzen. Kopf, Körper, Rücken- und Schwanzflosse sind mit dunklen Tupfen übersät.

So sieht die erste filetierte Hälfte aus.
Sie liess sich gut filetieren, nur die Gräten sassen etwas fester im Fleisch als ich es bisher gewohnt war.
 Die andere, noch nicht entgrätete Hälfte.

Da Lachsforellen meist größere Forellen sind, haben sie auch härtere Gräten die sogenannten Stehgräten. Sie bleiben im Fleisch stecken. Beim Abtrennen der Rückengräte können einzelne größere Gräten stecken bleiben die man unbedingt vorm Verzehr entfernen sollte. Kleine Gräten kann man unbedenklich mitessen. Bei dieser Lachsforelle blieben nur 3 oder 4 kleine Gräten stecken. 

So sah sie dann aus nachdem ich die Rückengräte entfernt hatte.

Mein Goldstück richtete die Vorspeise an und servierte sie dann. Das Ergebnis seht Ihr hier.



 
Es schmeckte traumhaft. Frische Lachsforellen  können selbstverständlich auch gekocht, gegrillt oder gebraten werden.

Bleibt gesund. Es grüßt Euch