Bei jedem Wetter fahren sie raus. Die Seenotretter (DGzRS).
Cuxhaven: Jahresbilanz der DGzRS wurde vorgestellt.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat im vergangenen Jahr an Nord- und Ostsee etwa 500 Menschen aus Seenot gerettet oder aus teils lebensbedrohlichen Situationen befreit. Mehr als 2000 Einsätze hatten sie im vergangenen Jahr gab die Gesellschaft in Cuxhaven bekannt. 1.174 Einsätze gab es allein an der Ostseeküste. 58 Menschen hat die DGzRS aus Seenot gerettet, 432 vor drohenden Gefahren bewahrt, 467 Kranke und Verletzte gefahren.
Mehr als 127.000 km (das sind etwa 68575 Seemeilen) wurden von der Flotte im vergangenem Jahr zurückgelegt.
Nicht nur in deutschen Gewässern hilft die DGzRS. In 201 Fällen hat die Bremer Rettungszentrale internationale Hilfseinsätze für Deutsche koordiniert.
Heute gehören rund 60 Rettungskreuzer und -boote auf 54 Stationen zwischen Borkum im Westen und Usedom im Osten zur Flotte der Gesellschaft.
Wir haben ja hier in Cuxhaven seit Juni 2017 einen neuen Rettungskreuzer. Ich berichtete hier darüber.
Hochachtung vor den überwiegend ehrenamtlichen Helfern die sich selbst oft genug in eigene Gefahr begeben um anderen Menschen zu helfen.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
21 Januar 2018
17 Januar 2018
Museumspreis für "Windstärke 10"
Vor erst vier Jahren, kurz nachdem wir hierhin gezogen sind, eröffnete das Wrack- und Fischereimuseum "Windstärke 10" in Cuxhaven.
Jetzt hat es den Museumspreis den "Niedersächsischen Museumspreis" erhalten.
Dem Haus sei es auf besondere Weise gelungen, sich gleichermaßen als identitätsstiftender Ort für Bürger der Stadt und als Anziehungspunkt für Touristen zu etablieren, sagte Laudator Eckart Köhne. Der Präsident des Deutschen Museumsbundes unterstrich in diesem Zusammenhang die hohe Bedeutung von Museen für die kommunale Entwicklung.
Auf 2.500 Quadratmetern informiert das Wrack- und Fischereimuseum über die vielen Gefahren auf den Meeren, ebenso wie über die schwere Arbeit der Hochseefischerei und dokumentiert Schiffsunglücke in der Nordsee. In zwei Hallen werden Wrackteile ausgestellt, Bilder und Filme gezeigt über die damalige Hochseefischerei. Modelle stellen nach wie sich die Hochseefischerei entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und Einzelschicksale. Die Geschichte der Fischerei und der Fischverarbeitung in Cuxhaven wurde sehr gut mit Seefahrt und dem Thema Wracks verknüpft.
In einem der Ausstellungsbereiche geht es um tragische Schiffsunglücke. Eine fantastische 360°-Projektion der endlosen See vermittelt einem den Eindruck man wäre mitten im Geschehen.
Es gibt auch eine Buddelschiffausstellung.
Dem Haus sei es auf besondere Weise gelungen, sich gleichermaßen als identitätsstiftender Ort für Bürger der Stadt und als Anziehungspunkt für Touristen zu etablieren, sagte Laudator Eckart Köhne. Der Präsident des Deutschen Museumsbundes unterstrich in diesem Zusammenhang die hohe Bedeutung von Museen für die kommunale Entwicklung.
Auf 2.500 Quadratmetern informiert das Wrack- und Fischereimuseum über die vielen Gefahren auf den Meeren, ebenso wie über die schwere Arbeit der Hochseefischerei und dokumentiert Schiffsunglücke in der Nordsee. In zwei Hallen werden Wrackteile ausgestellt, Bilder und Filme gezeigt über die damalige Hochseefischerei. Modelle stellen nach wie sich die Hochseefischerei entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und Einzelschicksale. Die Geschichte der Fischerei und der Fischverarbeitung in Cuxhaven wurde sehr gut mit Seefahrt und dem Thema Wracks verknüpft.
In einem der Ausstellungsbereiche geht es um tragische Schiffsunglücke. Eine fantastische 360°-Projektion der endlosen See vermittelt einem den Eindruck man wäre mitten im Geschehen.
Es gibt auch eine Buddelschiffausstellung.
Windstärke 10 ist als besonders kinderfreundliches Museum ausgezeichnet. So können Kinder beispielsweise als Funker probieren, einen Taucherhelm ausprobieren oder auf spieleriche Art Fische und andere Meerestiere zuzuordnen.
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Cuxhaven
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Präsentation
06 Januar 2018
US Police in Cuxhaven
Zwei Bilder die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Wir waren heute unterwegs und haben zufällig auf unserer Strasse diese Autos gesehen. Das war wohl ein Treffen eines Clubs aus Stade.
Wir waren heute unterwegs und haben zufällig auf unserer Strasse diese Autos gesehen. Das war wohl ein Treffen eines Clubs aus Stade.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
Viele Grüße
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Autos
05 Januar 2018
Sturmtief "Burglind"
Den ersten Sturm des Jahres 2018 hat Norddeutschland überstanden. Mit bis zu 112 Km/h fegte der Sturm über uns weg. Es gab nur geringe Schäden, aber die Feuerwehren hatten trotzdem viel zu tun. Vielerorts hatten sie mit Hochwasser zu kämpfen. In Niedersachsen machten die hohen Wasserstände zu schaffen. Durch den Regen in den letzten Wochen waren die Flüsse voll, die Felder und Ackerflächen konnten kein Wasser mehr aufnehmen und einige Bäche und Flüsse traten über ihre Ufer. Auch der Fährverkehr musste teilweise eingestellt werden. So fuhr beispielsweise die Fähre von Cuxhaven nach Helgoland nicht. Ebenso war der Fährbetrieb zu der einen oder anderen ostfriesischen Insel nicht möglich.
Wegen Hochwasser musste auch der Nord-Ostsee-Kanal für die Schifffahrt mehrere Stunden gesperrt werden. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden hier bei und die Fluttore geschossen, weil eine leichte Sturmflut folgte und das Wasser über die Kaimauern schwabten.
Im Großen ganzen ist Cuxhaven mal wieder gut weggekommen.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
Wegen Hochwasser musste auch der Nord-Ostsee-Kanal für die Schifffahrt mehrere Stunden gesperrt werden. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden hier bei und die Fluttore geschossen, weil eine leichte Sturmflut folgte und das Wasser über die Kaimauern schwabten.
Im Großen ganzen ist Cuxhaven mal wieder gut weggekommen.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
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Stürme


