Zu Weihnachten haben wir uns eine Rehkeule geholt. Keine aus
dem Discounter sondern von einem Jäger hier aus dem Umland. So oft essen wir
nicht Wild, aber wenn dann soll es aus unseren Wäldern sein. Die Keule wog ca 2
Kg. War also eine kleine Keule. Genau das Richtige für uns beide.
Vom Markt holten wir uns die nötigen frischen Zutaten:
Thymianzweige, Rosmarinzweige Petersilie, Mohrrüben, Porree, Sellerie, Äpfel, Knoblauchzehen und Zwiebeln.
Vom Markt holten wir uns die nötigen frischen Zutaten:
Thymianzweige, Rosmarinzweige Petersilie, Mohrrüben, Porree, Sellerie, Äpfel, Knoblauchzehen und Zwiebeln.
Mittags begannen wir dann zusammen mit den Vorbereitungen.
Das Gemüse und einen Apfel wurde klein geschnitten. Die Rehkeule haben wir in
Butterschmalz kurz angebraten. Anschließend mit Pfeffer.- Pimentkörnen und
Wacholderbeeren, die wir vorher im Mörser grob zerdrückt hatten, eingerieben.
Es wurden Porree, Sellerie, Zwiebeln und 1 Apfel im Bräter angebraten, bis es braun war. Anschließend gaben wir Tomatenmark und eine Prise Puderzucker dazu um eine Soße zu bekommen.
Es wurden Porree, Sellerie, Zwiebeln und 1 Apfel im Bräter angebraten, bis es braun war. Anschließend gaben wir Tomatenmark und eine Prise Puderzucker dazu um eine Soße zu bekommen.
Die angebratene Keule bekam einen Speckmantel und wurde dann im Bräter mit der Soße in den Ofen geschoben.
Bei relativ niedriger Temperatur (140°) ließen wir die
Rehkeule langsam schmoren. Nach drei Stunden nahmen wir die Keule raus,
tranchierten sie und ließen sie noch etwas im Ofen ruhen. In dieser Zeit wurde
die Soße passiert und mit angerührter Kartoffelstärke und Sahne gebunden.
Als Beilage gab es Semmel,- und halb und halb Knödel,
Rotkohl und Birne mit Preiselbeeren.
Es war lecker. Das Fleisch ganz zart. Ein gelungenes
Weihnachtsessen für uns.
Viele Grüße


