Die Behörde hat eine Webseite (www.sicherheitstest.bsi.de) eingerichtet, auf der Nutzer überprüfen können, ob sie betroffen sind. Wegen der großen Nachfrage ist sie allerdings zeitweise nicht erreichbar.
Internetnutzer können auf der Seite des BSI ihre E-Mail-Adresse eingeben, die dann mit den Daten abgeglichen wird. Bei einem Treffer bekommen die Nutzer eine Nachricht an die angegebene Mailadresse. „Wenn das passiert, ist Ihr Rechner wahrscheinlich mit einer Schadsoftware infiziert“, sagte Tim Griese vom BSI der dpa. Die Nachricht des BSI enthalte Tipps, was in diesem Fall zu tun sei. Mehr als die Hälfte der Mailadressen endeten auf .de und gehörten daher wahrscheinlich Internetnutzern aus Deutschland, sagte Griese.
Ich persönlich kann nur dazu raten sämtliche Passwörter in allen Accounts (e-malis, soziale Netzwereke, oder Unternehemenn bei denen man Waren bestellt, oder bestellt hat) zu ändern.
Das Problem besteht darin dass die Daten, sollten sie geknackt worden sein, die Krimminellen sonst auf Euren Namen bestellen können. So formulierte es ein IT Fachmann im NDR Bericht den ich im TV gesehen hatte.
Erkundingt Euch also bitte beim BSI oder googlet mal danach um Euch zu informieren ehe Ihr Schaden erleidet.
Bleibt Gesund.
Viele Grüße
