11 Oktober 2017

Neue Liegeplätze-Offshore-Industrie

Nachdem sich Siemens in Cuxhaven niedergelassen hat, gehen die Arbeiten an neuen Liegeplätzen zügig vorran. Nachdem im August 2017 die Einweihung des Liegeplatzes 9.3 gefeiert wurde, ist die Fertigstellung des Liegeplatzes 9.2, und der Baubeginn am Liegeplatz 9.1 ein weiteres Zeichen für die richtigen Entscheidungen.
Das Deutsche Offshore-Industrie-Zentrum entwickelt sich außergewöhnlich gut und übt eine Strahlkraft auf die gesamte Region aus.

Aufgrund der hohen Auslastung der bestehenden Liegeplätze des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums musste mit dem Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen werden das im April 2018 mit einer schwerlastfähige Kaianlage in einer Länge von 142 m bei einer Wassertiefe von 7,4 m fertig sein soll.

Auf der östlichen Seite des Siemens Betriebs soll in wenigen Wochen ebenfalls mit dem Beginn eines neuen Liegeplatzes begonnen werden.
Liegeplatz 4. Vorgesehen ist die Kaianlage auch für Siemens aber auch andere Unternehmen, die die Kaikanten brauchen, um Komponenten von Windkraftanlagen umzuschlagen.

Normalerweise sind die Norddeutschen ziemlich langsam mit ihren Entscheidungen. Hier in Norddeutschland ticken die Uhren anders. Das ist nicht nur in Cuxhaven oder Niedersachsen so, sondern auch in HH SH und Bremen so. Das ist meine Erfahrung. In dem oben beschriebenem Fall ist es anders. Es geht zügig voran. Ein großes Plus für Cuxhaven und die ganze Region, von der wiederum der gesamte norddeutsche Raum profitiert. Ich bin begeistert. Es fördert nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Energiepolitik, sondern senkt auch die Umweltbelastung, denn Windkraftanlagen belasten weit weniger als Kohle und sind bei weitem nicht so gefährlich wie Atomenergie.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße