18 September 2012

Award bekommen

Diesen Award


erhielt ich von

vielen Dank dafür.



Diesen Award möchte ich an 5 Blogger weitergeben und das sind die Regeln...

1. Der Blog darf nicht mehr als 200 Leser haben, ist also noch in den Kinderschuhen.
2. Man muss über den Award auf seinem Blog berichten.
3. Den Blog des Nominators muss man auf seinem Blog verlinken, damit auch dieser bekannter wird.
4. Gebe den Award an 5 Blogger weiter und berichte ihnen von der Nominierung.
5. Schreibe diese Regeln auch auf deinen Blog.

Den ersten Award gebe ich an Mondguckerwelt weiter.
Das ist ein lesenswerter interessanter Blog mit schönen Geschichten.

Den zweiten Award gebe ich an Christa weiter.
Das ist ein Blog mit vielen sehr gut beschriebenen und bebilderten Themen.

Den dritten Award möchte ich an Wir und das Leben weitergeben.
Der Blog zeigt Einsicht in ein nicht einfaches Leben.

Den vierten Award gebe ich Sichtwiese

Den fünften Award möchte ich an Grasgeflüster
Ein Blog, den ich sehr schön finde und der aus meiner Sicht diesen Award verdient hat.

Ich hoffe Ihr nehmt den Award an und wünsche Euch allen noch einen schönen Dienstag.

Viele Grüße



12 September 2012

Reha genehmigt


Am Samstag bekam ich den Bescheid dass meine med. Reha genehmigt wurde.
Heute bekam ich dann von der Rehaklinik ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, das am 6.12. meine Reha beginnt. Prima, wenn man davon absieht, dass ich mich über Weihnachten in einem kleinen Ort befinde. Die Rehamassnahme geht bis zum 27.12.
Jetzt überlegen wir, ob mich meine Freundin vielleicht über die Feiertage besuchen kommt oder ob es eine andere Möglichkeit gibt, dass wir Weihnachten zusammen verbringen können.
In den nächsten Tagen werde ich mal alle Möglichkeiten checken, die wir haben, um Weihnachten zusammen verbringen zu können.

Ich wünsche allen meinen Lesern noch eine schöne Woche.

Viele Grüße

08 September 2012

dumm gelaufen ...

Das war mal wieder ein tolles Urlaubsende. Ich fange mal von vorne an.

Also geplant war, dass wir bei diesem schönen Wetter mit den Rädern nach Kaarst fahren, dort relaxen, Eis essen gehen, im Park bummeln und abends Essen gehen. Danach den Abend und meinen Urlaub in Ruhe ausklingen lassen.
Soviel zur Planung.

Aber:
1. kommt es
2. anders
3. als gedacht

so natürlich auch bei uns.
Wir machen uns also um ca 15:30 Uhr auf den Weg nach Kaarst. Entfernung sind ca 8 Km, also Peanuts mit dem Rad wären da nicht die kleinen Tücken. 2 Km vorm Ziel erklärt mir meine Freundin, dass sie unbedingt mehr Luft im Vorderreifen braucht. Natürlich mach ich das mein Schatz sobald wir wieder zu Hause sind antworte ich. Einen weiteren Kilometer später sagt sie dass sie kaum noch Luft im Vorderreifen hat. Wir also im nächsten Schatten angehalten und ich stelle fest, dass sie viel zu wenig Luft im Vorderreifen hat. Schnapp mir also die Luftpumpe, die wir am Rad haben (das ist so eine kleine Minipumpe, wie sie heutzutage häufig mit neuen Fahrrädern ausgeliefert wird, zu Hause habe ich zwei vernünftige große Pumpen) und pumpe den Reifen auf.

Bei 26°, auch wenns im Schatten war, macht das wahnsinnig Spaß zumal ich ja auch nichts anderes vorhatte und schon immer mal bei den Temperaturen Reifen aufpumpen wollte *fg*

Der Reifen war wieder fahrbereit und wir fuhren weiter. Allerdings nur ca 500 m dann war der Reifen wieder platt. 
Logische Schlussfolgerung: Ein Loch im Schlauch. 

Wir beschlossen die restlichen paar hundert Meter bis zum Ziel zu schieben. Dort angekommen schlossen wir die Räder erst mal an die Fahrradständer. Wir wollten uns den Nachmittag nicht vermiesen lassen und gingen erst mal Eis essen.
Dann planten wir unser weiteres Vorgehen. Wir wollten uns den schönen Tag nicht vermiesen lassen. Mein Vorschlag war das wir wie geplant den restlichen Nachmittag und den Abend verbringen und ich dann ihr Rad nach Hause schaffe, während sie mit dem Bus nach Hause fährt. Mein Rad wollte ich da stehen lassen.
Wir diskutierten noch eine Weile über verschiedene Vorschläge und einigten uns dann darauf, dass sie noch spazieren geht und einige Fotos macht, während ich schon mal mein Rad nach Neuss bringe und mit dem Bus zurück komme. So haben wir es dann gemacht. Mein Rad steht jetzt im benachbarten Stadtteil denn bis zu uns nach Hause hätte es zu viel Zeit gekostet. Als wir uns wieder trafen, gingen wir schön Essen, genossen noch den schönen Abend und danach fuhr meine Freundin mit dem Bus nach Hause.
Unterdessen schob ich ihr Rad zwei Kilometer weit zur S-Bahn, fuhr damit dann nach Neuss und schob es dann noch mal ca 1,5 km nach Hause.

Trotz der Hindernisse hatten wir einen schönen Abend.

Viele Grüße