oder die zahlreichen Fachkliniken, besteht aus zwei Ortsteilen mit insgesamt ca 10-11.000 Einwohnern.
Die Klinik Lohrey, in der ich war, wurde 1958 erbaut. Das merkt man leider, auch wenn man sich in ihr aufhalten muss, aber dazu später mehr. Eine Klinik für Orthopädie, Rheumatologie, Innere Medizin und Geriatrie. (Geriatrie ist Alters- oder Altenmedizin bzw. -heilkunde, also sehr viele alte Menschen, von denen sich die meisten in Rollstühlen oder Rollatoren bewegen. Im Normalfall hat die Klinik eine Auslastung von 90% Geriatriepatienten. Laut Aussage des Personals hatten wir Glück, weil derzeit nur ca 75% Geriatriepatienten waren).
Also zurück nach Bad Soden-Salmünster. Ein kleiner Ort mit wenigen Geschäften, 6 Kurkliniken und der Spessart Therme. Ein paar Lokale von denen die meisten um 18:00h öffnen, und um 22:00h schließen. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen davon. Also ein Dorf indem man viel viel entspannen kann (wenn man das möchte).
Die Klinik Lohrey, in der ich war, wurde 1958 erbaut. Das merkt man leider, auch wenn man sich in ihr aufhalten muss, aber dazu später mehr. Eine Klinik für Orthopädie, Rheumatologie, Innere Medizin und Geriatrie. (Geriatrie ist Alters- oder Altenmedizin bzw. -heilkunde, also sehr viele alte Menschen, von denen sich die meisten in Rollstühlen oder Rollatoren bewegen. Im Normalfall hat die Klinik eine Auslastung von 90% Geriatriepatienten. Laut Aussage des Personals hatten wir Glück, weil derzeit nur ca 75% Geriatriepatienten waren).
Also zurück nach Bad Soden-Salmünster. Ein kleiner Ort mit wenigen Geschäften, 6 Kurkliniken und der Spessart Therme. Ein paar Lokale von denen die meisten um 18:00h öffnen, und um 22:00h schließen. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen davon. Also ein Dorf indem man viel viel entspannen kann (wenn man das möchte).
Ein paar Bilder aus der Ortschaft:
Die Salz, ein kleiner Fluss oder Bach der durch die Ortschaft fliesst.
Ein kleines altes Schlösschen
Eingang zur Schloßmauer
die alte Schloßmauer
In der Klinik gab es bedauerlicherweise kaum Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten. Wir durften das Schwimmbad benutzen, wenn keine Anwendungen waren, hatten ein Spiel und Lesezimmer und eine Tischtennisplatte. Singen wurde noch angeboten, außerdem gab es jetzt in der Weihnachtszeit einmal pro Woche ein Chor der Weihnachtslieder gesungen hat. An den Samstagen hat ein Busunternehmer Fahrten zu den Weihnachtsmärkten nach Fulda und Frankfurt angeboten, aber 13 € für 2 Std. Weihnachtsmarkt war wohl doch ein wenig überteuert.
Das Internetangebot in der Klinik war eine Farce. 2 € Std. jedoch war das noch Nichtmal eine DSL-Verbindung und man konnte nur Mails aufrufen. Da läuft alles noch über ISDN. Laptopinhaber haben darüber geflucht das sie kaum eine W-Lan Verbindung bekamen.
Es ergab sich natürlich, dass sich trotzdem Leute zusammenfanden, die sich gut untereinander verstanden. Der beste Kontakt entstand, wie sollte es anders sein, im Raucher-Pavillion und auf dem Raucherbalkon. Nur da durfte geraucht werden.
Das eine oder andere Mal wurden auch Zimmerpartys abgehalten. Meisten, bei denen die ihren letzten Abend verbrachten und ihren Abschied feierten.
Sonstige Freizeitbeschäftigungen waren Schwimmbad oder Muckibude. Leider durfte ich wegen einer Allergie nach einer Woche nicht mehr ins Schwimmbad und durfte auch nicht mehr ins Thermalbad. Die schönsten Vergnügen konnte ich leider nicht mehr wahrnehmen.
Das war jetzt der erste Teil über meinen Rehaaufenthalt. Eine Fortsetzung über die Anwendungen und die Klinik folgt, aber es kann sein, dass ich erst nach Weihnachten darüber schreibe.
Ich wünsche Euch allen ein frohes und schönes Weihnachtsfest.
Viele Grüße
Das Internetangebot in der Klinik war eine Farce. 2 € Std. jedoch war das noch Nichtmal eine DSL-Verbindung und man konnte nur Mails aufrufen. Da läuft alles noch über ISDN. Laptopinhaber haben darüber geflucht das sie kaum eine W-Lan Verbindung bekamen.
Es ergab sich natürlich, dass sich trotzdem Leute zusammenfanden, die sich gut untereinander verstanden. Der beste Kontakt entstand, wie sollte es anders sein, im Raucher-Pavillion und auf dem Raucherbalkon. Nur da durfte geraucht werden.
Das eine oder andere Mal wurden auch Zimmerpartys abgehalten. Meisten, bei denen die ihren letzten Abend verbrachten und ihren Abschied feierten.
Sonstige Freizeitbeschäftigungen waren Schwimmbad oder Muckibude. Leider durfte ich wegen einer Allergie nach einer Woche nicht mehr ins Schwimmbad und durfte auch nicht mehr ins Thermalbad. Die schönsten Vergnügen konnte ich leider nicht mehr wahrnehmen.
Das war jetzt der erste Teil über meinen Rehaaufenthalt. Eine Fortsetzung über die Anwendungen und die Klinik folgt, aber es kann sein, dass ich erst nach Weihnachten darüber schreibe.
Ich wünsche Euch allen ein frohes und schönes Weihnachtsfest.
Viele Grüße

