Diese beiden Nachrichten las ich in den vergangenen Tagen in der hiesigen Zeitung, bzw beim NDR
CN (Cuxhavener Nachrichten)
Freitag, 04.10.2013
CUXHAVEN. Die Erzeugerpreise für Nordseekrabben befinden sich auf Talfahrt.
Innerhalb weniger Wochen halbierten sich die Preise. Während die Fischer im Sommer rund 6 Euro/kg erhielten, sanken die Preise stellenweise bereits auf unter 3 Euro/kg. Traditionell bringt die Herbstsaison gute Fänge. Nach dem Ende der absatzstarken Monate im Sommer, insbesondere in Belgien und Nordfrankreich, kommt es normalerweise zu einem Rückgang der Preise bei steigenden Fängen. Ein Rückgang um mehr als 3 Euro/kg ist jedoch aus Sicht des Verbandes der deutschen Krabben- und Küstenfischer außergewöhnlich. Einzelne Kutter erreichen derzeit Spitzenfänge von 5 bis 8 Tonnen pro Woche. Für eine nachhaltige, kostendeckende Fischerei muss nach Einschätzung von Branchenkennern ein Preis von 3 Euro/kg gehalten werden.
Nutznießer der aktuellen Entwicklung sind die Verbraucher, die Krabben zu deutlich günstigeren Preisen einkaufen können. Insbesondere traditionelle Krabbenfreunde in Norddeutschland hatten in der Hochpreisphase der vergangenen Monate ihren Krabbenkonsum deutlich reduziert. Die guten Fänge in den Küstengewässern und im Wattenmeer kommen auch für langjährige Experten unerwartet. In Fischereikreisen wird spekuliert, ob sich das Elbe-Hochwasser des Frühjahrs ertragssteigernd auf die Küstengewässer ausgewirkt hat. Auch die Miesmuscheln zeigen nach Angaben von Fischern ein starkes Wachstum. Der Muschelbestand hat deutlich zugenommen. Möglicherweise haben die Einträge von Nährstoffen und organischer Substanz aus dem Binnenland den biologischen „Stoffwechsel“ des Wattenmeeres angeregt und das Wachstum von Muscheln und Krabben verbessert.
Stand: 04.10.2013 09:59 Uhr
"Man stolpert ja über die Steinpilze"
von Ann-Kristin Mennen, NDR.de
Pilzfachmann Bernhard Frank ist überwältigt. Seit seiner Kindheit jagt der 59-Jährige Pilze, so leicht wie in diesem Jahr wurde es ihm noch nie gemacht: "Ich muss ja gar nicht suchen, man stolpert ja über die Steinpilze", freut sich Frank. Nebel am Morgen, ausreichend Feuchtigkeit am Tag, das richtige Maß an Wärme und Sonne. "Alles passt", sagt der Pilzsachverständige aus Bardowick (Landkreis Lüneburg). Und mit dem Angebot steigt die Nachfrage. Immer mehr Hobby-Sammler ziehen mit Körbchen in die Wälder. "Eine Mahlzeit findet derzeit jeder", so Frank. Doch im Wald warten nicht nur die rund 100 verschiedenen Speisepilze - ebenso exzessiv wachsen ihre ungenießbaren und giftigen Artgenossen.
Wir freuen uns darüber, denn wir essen nicht nur Pilze sehr gerne, sondern auch Muscheln und Krabben, und wenn dann auch noch die Preise so sinken schmecken Muscheln und Krabben noch mal so gut.
Ich hoffe das auch die anderen Pilzliebhaber ( z.B.
Egbert ) enbenso viele Pilze finden werden.
Vielen dank für die vielen Glückwünsche zu meinem Geburtstag, die mich direkt über den Blog oder das Kontaktformular erreicht haben, oder die mir indirekt über Elkes Blog ausgerichtet wurden.
Bleibst gesund.
Viele Grüße von der Küste