22 Januar 2014

Wichtiger Nachtrag zu "Mailacounts geknackt"

21.01.214   14:36h

https://www.sicherheitstest.bsi.de/#email

Achtung!
Der oben genannte Link ist sicher und führt tatsächlich zu einer Seite, deren Domain auf das entsprechende Bundesamt in Bonn registriert ist.


Vorsicht, wenn Ihr anderwo einen Link zu solch Seite aufruft!
Ich bin recht sicher, dass noch heute die ersten Seiten gefälscht werden, die echte Seite imitieren. Spamer gelangen so an ein großes Potential an echten Emailadressen für Spam- und Werbezwecke.

Nur mal ein Beispiel wie leicht man auf die Domain hereinfallen kann:

Die Bundesbehörde nutzt die Domain bsi.de und hat die oben genannte Webseite auf die Sub-Domain sicherheitstest.bsi.de gestellt
(der Punkt vor der Domain besagt, dass alles was davor steht eine Sub-Domain ist also eine Domain welche man nur erstellen kann wenn man die Hauptdomain, welche hinter dem Punkt steht, besitzt).

Heute wurde die Domain sicherheitstest-bsi.de (Bindestrich statt Punkt!) von einer Privatperson frei registriert.
Das besagt keinesfalls, dass der Besitzer dieser Domain betrügen will. Fakt ist aber, dass hier eine sehr große Verwechselungsgefahr besteht und man nicht dort landet wo man eigentlich hin möchte.


Diese Information habe ich aus einer relativ sicheren internen Quelle erfahren. Bitte achtet auf die richtige URL.

Viele Grüße

16 Millionen Mailacounts geknackt

Mehrere Millionen Zugangsdaten (16 Millionen davon 8 Millionen  in Deutschland) für Online-Dienste sind nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gekapert worden. Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden seien auf 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten gestoßen, teilte das BSI am Dienstag mit. Die Datensätze enthielten meist eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Die Forscher und Strafverfolger hätten die Daten an das BSI übergeben.
Die Behörde hat eine Webseite (www.sicherheitstest.bsi.de) eingerichtet, auf der Nutzer überprüfen können, ob sie betroffen sind. Wegen der großen Nachfrage ist sie allerdings zeitweise nicht erreichbar.
Internetnutzer können auf der Seite des BSI ihre E-Mail-Adresse eingeben, die dann mit den Daten abgeglichen wird. Bei einem Treffer bekommen die Nutzer eine Nachricht an die angegebene Mailadresse. „Wenn das passiert, ist Ihr Rechner wahrscheinlich mit einer Schadsoftware infiziert“, sagte Tim Griese vom BSI der dpa. Die Nachricht des BSI enthalte Tipps, was in diesem Fall zu tun sei. Mehr als die Hälfte der Mailadressen endeten auf .de und gehörten daher wahrscheinlich Internetnutzern aus Deutschland, sagte Griese.

Ich persönlich kann nur dazu raten sämtliche Passwörter in allen Accounts (e-malis, soziale Netzwereke, oder Unternehemenn bei denen man Waren bestellt, oder bestellt hat) zu ändern.

Das Problem besteht darin dass die Daten, sollten sie geknackt worden sein, die Krimminellen sonst auf Euren Namen bestellen können. So formulierte es ein IT Fachmann im NDR Bericht den ich im TV gesehen hatte.
Erkundingt Euch also bitte beim BSI oder googlet mal danach um Euch zu informieren ehe Ihr Schaden erleidet
.

Bleibt Gesund.
Viele Grüße

14 Januar 2014

Krabben pulen


Im letzten Post habe ich Euch die Krabben gezeigt. Um an das leckere Krabbenfleischzu kommen, muss man die Krabben erstmal pulen. Dazu geört etwas Übung, aber bekannterweise macht Übung den Meister.
Hier zeige ich Euch jetzt wie es geht.

Den Kopf der Krabbe zum Krabbenpulen zwischen Daumen und Zeigefinger fixieren,  nicht quetschen. Mit der anderen Hand das Hinterteil greifen und ohne Druck drehen, bis der Panzer in der Mitte aufbricht.


Nun ganz vorsichtig zunächst die hintere Hälfte des Krabbenpanzers am Schwanz festhalten und vom Krabbenfleisch ziehen.
Zum Schluss das Krabbenfleisch vorsichtig aus dem Kopf des Tieres lösen.
Die Reste vom Krabbenpulen nicht wegwerfen, aus den Schalen kann eine leckere Krabbensuppe gekocht werden!. Guten Appetit.

Bleibt gesund.
Viele Grüße