20 Dezember 2014

Frohe Weihnachten



Euch allen wünsche ich einen schönen 4. Advent und frohe und glückliche Weihnachtstage mit Euren Familien,  Angehörigen und Freunden.

Viele Grüße

01 Dezember 2014

Klappbrücke Zollkaje Cuxhaven

Die an der Zollkaje befindliche Klappbrücke muss von Grund auf saniert werden. Sie ist stark an der Tragkonstruktion beschädigt. Der Tragarm ist schwer beschädigt. Das stellten Ingenieure vom Germanischen Lloyd im Oktober  fest. Weil nur ein kleiner Schwimmkran eingesetzt wird (werden kann), musste der Asphaltbelag abgefräst werden um das Gewischt zu reduzieren.
 Auf diesen Lastkahn wird das Brückenteil verladen
Der Schwimmkran der das Brückenteil herrausheben wird
Hier (siehe Pfeil) wurde das ausgebaute Brückenteil verladen
Der Kran wird ziemlich ins Wasser gedrückt
Die aufgeklappte Brücke nach dem Ausbau

Das Brückenteil wurde zur Mützelfeldwerft gebracht um es dort zu reparieren. Inzwischen haben Ingeneure festgestellt das auch die Hebemeschanik repariert werden muss. Es wird einige Zeit dauern ehe die Brücke wieder benutzt werden kann.

Ich danke Elke  füs die Bilder (mit Ausnahme des ersten Bildes), die sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

21 Oktober 2014

Dummheit oder...? Wattalarm

Passend zu meinem Post vom 1.10.2014 hier nun ein Wattalarm vom 18.10.14 zwischen Cuxhaven und der Insel Neuwerk.

Um 04:33 Uhr (bei auflaufendem Wasser) wurden die Kräfte der SEG Wasserrettung mit dem Einsatzstichwort „Wattalarm“ alarmiert. Erschwert wurde der nächtliche Einsatz durch dichten Nebel. Aus dem Watt hatte eine
Person die Feuerwehr alamiert, weil sie sich im Watt befand und offensichtlich durch den Nebel die Orientierung verloren hatte.

Ausgerückt sind:

SEG der DLRG mit 2 Rettungsbooten
BF Cuxhaven mit RB
FF Duhnen mit Trecker und RB
Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH
Wasserschutzpolizei

Sofort wurde das Radar in der Rettungsstation Duhnen besetzt. Bei dichtem Nebel tasteten sich zwei Rettungsboote unter Radarberatung an die Rettungsbake 6 heran, auf der die Person mittlerweile Zuflucht gefunden hatte.
Die Person wurde sicher auf eins der Boote übernommen, und beide Boote fuhren, wieder unter Radarberatung, zurück an den Strand, wo die Person der Wasserschutzpolizei übergeben wurde, um die Personalien festzustellen.

Da fragt man sich doch allen Ernstes was macht jemand mitten in der Nacht, und dann auch noch bei Nebel, mitten im Watt bei auflaufendem Wasser. Wie leichtsinnig, lebensmüde, betrunken oder dumm muss man sein um sich selbst, aber auch die Retter in solche Gefahr zu bringen?
Unsere Rettungskräfte haben schon einiges erlebt, aber solche Aktionen sind auch für sie ungewöhnlich.

Ich habe das Gefühl, dass der Leichtsinn heutzutage keine Grenzen mehr hat.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße