Den ersten Sturm des Jahres 2018 hat Norddeutschland überstanden. Mit bis zu 112 Km/h fegte der Sturm über uns weg. Es gab nur geringe Schäden, aber die Feuerwehren hatten trotzdem viel zu tun. Vielerorts hatten sie mit Hochwasser zu kämpfen. In Niedersachsen machten die hohen Wasserstände zu schaffen. Durch den Regen in den letzten Wochen waren die Flüsse voll, die Felder und Ackerflächen konnten kein Wasser mehr aufnehmen und einige Bäche und Flüsse traten über ihre Ufer. Auch der Fährverkehr musste teilweise eingestellt werden. So fuhr beispielsweise die Fähre von Cuxhaven nach Helgoland nicht. Ebenso war der Fährbetrieb zu der einen oder anderen ostfriesischen Insel nicht möglich.
Wegen Hochwasser musste auch der Nord-Ostsee-Kanal für die Schifffahrt mehrere Stunden gesperrt werden. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden hier bei und die Fluttore geschossen, weil eine leichte Sturmflut folgte und das Wasser über die Kaimauern schwabten.
Im Großen ganzen ist Cuxhaven mal wieder gut weggekommen.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
05 Januar 2018
01 Januar 2018
29 Dezember 2017
Rehkeule zu Heiligabend
Zu Weihnachten haben wir uns eine Rehkeule geholt. Keine aus
dem Discounter sondern von einem Jäger hier aus dem Umland. So oft essen wir
nicht Wild, aber wenn dann soll es aus unseren Wäldern sein. Die Keule wog ca 2
Kg. War also eine kleine Keule. Genau das Richtige für uns beide.
Vom Markt holten wir uns die nötigen frischen Zutaten:
Thymianzweige, Rosmarinzweige Petersilie, Mohrrüben, Porree, Sellerie, Äpfel, Knoblauchzehen und Zwiebeln.
Vom Markt holten wir uns die nötigen frischen Zutaten:
Thymianzweige, Rosmarinzweige Petersilie, Mohrrüben, Porree, Sellerie, Äpfel, Knoblauchzehen und Zwiebeln.
Mittags begannen wir dann zusammen mit den Vorbereitungen.
Das Gemüse und einen Apfel wurde klein geschnitten. Die Rehkeule haben wir in
Butterschmalz kurz angebraten. Anschließend mit Pfeffer.- Pimentkörnen und
Wacholderbeeren, die wir vorher im Mörser grob zerdrückt hatten, eingerieben.
Es wurden Porree, Sellerie, Zwiebeln und 1 Apfel im Bräter angebraten, bis es braun war. Anschließend gaben wir Tomatenmark und eine Prise Puderzucker dazu um eine Soße zu bekommen.
Es wurden Porree, Sellerie, Zwiebeln und 1 Apfel im Bräter angebraten, bis es braun war. Anschließend gaben wir Tomatenmark und eine Prise Puderzucker dazu um eine Soße zu bekommen.
Die angebratene Keule bekam einen Speckmantel und wurde dann im Bräter mit der Soße in den Ofen geschoben.
Bei relativ niedriger Temperatur (140°) ließen wir die
Rehkeule langsam schmoren. Nach drei Stunden nahmen wir die Keule raus,
tranchierten sie und ließen sie noch etwas im Ofen ruhen. In dieser Zeit wurde
die Soße passiert und mit angerührter Kartoffelstärke und Sahne gebunden.
Als Beilage gab es Semmel,- und halb und halb Knödel,
Rotkohl und Birne mit Preiselbeeren.
Es war lecker. Das Fleisch ganz zart. Ein gelungenes
Weihnachtsessen für uns.
Viele Grüße
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allgemein

