17 Mai 2012

Mantra

Vor Kurzem habe ich von einer Bekannten ein Mantra erhalten. Es ist im PDF Format mit schönen Bildern hinterlegt. Hier möchte ich wenigstens den Text weitergeben.

Das hier ist eine kurze, aber schöne Lektüre. Erfreue Dich daran! Dieses gibt Dir der Dalai Lama für 2009 auf den Weg. Du brauchst nur ein paar Sekunden zum Lesen und Nach- denken.

Ziehe in Betracht, dass grosse Liebe und grosser Erfolg auch grosse Risiken in    sich bergen…..

Wenn Du verlierst,
ziehe Deine Lehren daraus……

Folge diesen drei Maximen:
- Selbstachtung
- Respektierung    Anderer
- Verantwortlichkeit für Dein Handeln

Denke daran, dass es
manchmal ein Wink des
Schicksals ist, wenn Du mal etwas nicht bekommst,
was Du unbedingt haben wolltest.

Halte Dich an die Regeln,
so lernst Du wie Du gegen sie verstossen kannst.

Lasse nicht zu, dass ein kleiner
Streit eine starke Beziehung zerstört!

Wenn Du bemerkst, dass Du einen Fehler gemacht hast,
unternimm’ sofort etwas, um ihn zu korrigieren.

Verbringe an jedem Tag etwas Zeit für Dich alleine.

Sei offen gegenüber Veränderungen,
aber verzichte nie auf Deine Werte!

Denke daran, dass Schweigen manchmal
die beste Antwort ist.

Lebe ein gutes, ehrenwertes Leben.
Denn wenn Du älter wirst und zurückdenkst,
kannst Du es noch ein zweites Mal geniessen.

Ein liebevolles Zuhause ist die
Basis für Dein Leben.

Bei Unstimmigkeiten mit Deinen Lieben,
halte Dich nur an die augenblickliche Situation.
Die Vergangenheit lass ruhen.

Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit!

Geh’ behutsam mit der Erde um.

Geh’ einmal im Jahr an einen Ort,
an dem Du vorher nie gewesen bist.

Bedenke, die beste Beziehung ist die,
in der die gegenseitige Liebe das gegenseitige Verlangen

Beurteile Deinen Erfolg nach Deinen früheren Entbehrungen.

Nähere Dich der Liebe und dem Kochen mit sorgloser Unbekümmertheit

Ich wünsche allen einen schönen Feiertag.

29 April 2012

meine Schwester Teil 4

Jetzt ist es endlich unter Dach und Fach. Morgen wird meine Schwester in ein Pflegeheim nach Freiburg verlegt. Es war schwierig und anstrengend. Mal hat meine Schwester einen Rückzug gemacht, weil sie dachte, sie könnte vielleicht doch noch in ihrer Wohnung weiter leben, mal waren es die Ärzte, die uns einen Strich durch die Rechnung machten. Es war ein Hin und Her mit vielen Telefonaten, Laufereien usw. und das alles neben unserer eigentlichen Arbeit.
Die meiste Arbeit hat meine Nichte aus Freiburg erledigt. Nun sind meine beiden Nichten hier und wir haben gestern die letzten Vorbereitungen für die Fahrt nach Freiburg erledigt.
Nachdem wir letzten Monat die Wohnung bereits gekündigt hatten, die Kündigung mit Einverständnis des Vermieters wieder zurückgezogen wurde, haben wir jetzt die Wohnung erneut und endgültig gekündigt. Wir sind jetzt dabei die Papiere durchzusehen, ein paar persönliche Sachen aussortieren und zu verpacken und dann müssen wir jemanden kommen lassen der die Wohnung leer räumt. Besichtigungen hierfür finden heute noch statt.
Um,- und Abmeldungen für die wichtigsten Angelegenheiten wie Bank, Versicherungen etc. sind bereits geschrieben und verschickt.

Jetzt hoffen wir, dass alles so klappt, wie wir es jetzt geplant haben und das wir nichts übersehen oder vergessen haben. Es wird noch Arbeit auf uns zukommen, doch jetzt gibt es kein zurück mehr und wir sind froh, dass endlich ein Ende abzusehen ist und meine Schwester gut untergebracht ist.

Ich werde mich heute ausruhen und wünsche allen meinen Lesern einen schönen Sonntag.

Es grüßt euch

21 April 2012

Wochenrückblick

so langsam macht es keinen Spaß mehr. Wir haben in der Firma viel Arbeit, neue Leute sind eingestellt worden von denen zwei gleich am ersten Tag das Handtuch geschmissen haben. Meinen letzten freien Tag hatte ich Ostern. Vergangenes Wochenende musste ich durcharbeiten, dieses Wochenende muss ich auch wieder durchmachen und für das Wochenende danach wurde uns auch schon prophezeit wieder arbeiten zu müssen. Wochentags machen wir abends wir mindestens 2 Überstunden.
Die älteren Mitarbeiter unserer Abteilung sind geschafft und fix und fertig.

Meiner Schwester geht es auch nicht gut und ist jetzt in einer Übergangspflegestation. Wie es da weiter geht, ist noch nicht abzusehen.

Es gibt aber auch erfreuliche Dinge. Meine Freundin hat seit Kurzem einen Brotbackautomat und seitdem haben wir immer nicht nur frisches, sondern auch sehr leckeres Brot auf dem Tisch. Sie macht das wunderbar bald jeden zweiten Tag ein anderes Brot, mal mit Gewürzen, Kräutern oder Zwiebeln einfach toll.

So jetzt gehe ich etwas verspätet zur Arbeit und wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

Es grüßt euch