19 März 2014

Ziel erreicht

Wenn ich so auf die letzten 15-18 Monate zurückblicke, muss ich sagen haben wir unser vor langer Zeit gesetztes Ziel erreicht.
Es war ein langer, manchmal stressiger Weg vom ersten Gedanken an, bis zur Planung, die Organisation und letztendlich die Durchführung. Es gab etliche Steine, die aus dem Weg geräumt werden mussten. Bis wir hier in Cuxhaven ankamen, lief noch alles ziemlich geordnet und nach Plan. Hier erst begann aber dann der Stress. Immer wieder etwas Neues. Mal ging etwas kaputt (wobei mal etwas untertrieben ist, fast jeden Monat gab ein Gerät den Geist auf), mit den Lieferanten klappte es nicht wie abgesprochen, Telefon und I-Net auch nicht wie abgemacht, die Post ist hier eine Katastrophe, Ärzte genauso und die Norddeutsche Mentalität ist auch gewöhnungsbedürftig.

Mit den Menschen hier im Umfeld kommen wir gut klar, aber sie können auch verdammt stur sein.
Hier ticken auch die Uhren irgendwie anders, als ich das bisher kannte. Schreibt man hier Behörden oder Institutionen, wie z.B. Krankenkassen Energieerzeuger, Telefongesellschaft, Banken, an, darf man nicht unbedingt mit einer Antwort rechnen. Man muss nach einigen Tagen unbedingt nachfragen um dann festzustellen das bisher unsere Anfragen oder was man auch immer von denen wollte, noch nicht bearbeitet wurden (falsche Auskünfte inklusive). Oft bekommt man sonst keine Antwort.

Inzwischen haben wir uns auf den "ruhigen Norden" eingestellt und können damit umgehen.
Jetzt läuft bei uns auch alles rund und die meisten Probleme sind gelöst.

Unsere Wohnung haben wir immer wieder dank Elkes Kreativität weiter verschönert und sie gefällt uns beiden. Der Terminkalender mit Aktivitäten für dieses Jahr ist gut gefüllt und nebenbei bin ich bei der DRK-Bereitschaft und im Katastrophenschutz.

Bei all den Vorhaben, die wir haben, den Einsätzen, die ich beim DRK haben werde, (z.B. Stranddienst oder Sanitätsdienst bei Veranstaltungen) werde ich nicht mehr so viel im Blog schreiben können. Trotzdem lese ich Eure Blogs und werde, wenn es die Zeit zulässt, auch kommentieren.
Morgen ist Frühlingsanfang und ich wünsche Euch allen einen schönen Frühling.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.

Viele Grüße

22 Januar 2014

Wichtiger Nachtrag zu "Mailacounts geknackt"

21.01.214   14:36h

https://www.sicherheitstest.bsi.de/#email

Achtung!
Der oben genannte Link ist sicher und führt tatsächlich zu einer Seite, deren Domain auf das entsprechende Bundesamt in Bonn registriert ist.


Vorsicht, wenn Ihr anderwo einen Link zu solch Seite aufruft!
Ich bin recht sicher, dass noch heute die ersten Seiten gefälscht werden, die echte Seite imitieren. Spamer gelangen so an ein großes Potential an echten Emailadressen für Spam- und Werbezwecke.

Nur mal ein Beispiel wie leicht man auf die Domain hereinfallen kann:

Die Bundesbehörde nutzt die Domain bsi.de und hat die oben genannte Webseite auf die Sub-Domain sicherheitstest.bsi.de gestellt
(der Punkt vor der Domain besagt, dass alles was davor steht eine Sub-Domain ist also eine Domain welche man nur erstellen kann wenn man die Hauptdomain, welche hinter dem Punkt steht, besitzt).

Heute wurde die Domain sicherheitstest-bsi.de (Bindestrich statt Punkt!) von einer Privatperson frei registriert.
Das besagt keinesfalls, dass der Besitzer dieser Domain betrügen will. Fakt ist aber, dass hier eine sehr große Verwechselungsgefahr besteht und man nicht dort landet wo man eigentlich hin möchte.


Diese Information habe ich aus einer relativ sicheren internen Quelle erfahren. Bitte achtet auf die richtige URL.

Viele Grüße

16 Millionen Mailacounts geknackt

Mehrere Millionen Zugangsdaten (16 Millionen davon 8 Millionen  in Deutschland) für Online-Dienste sind nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gekapert worden. Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden seien auf 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten gestoßen, teilte das BSI am Dienstag mit. Die Datensätze enthielten meist eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Die Forscher und Strafverfolger hätten die Daten an das BSI übergeben.
Die Behörde hat eine Webseite (www.sicherheitstest.bsi.de) eingerichtet, auf der Nutzer überprüfen können, ob sie betroffen sind. Wegen der großen Nachfrage ist sie allerdings zeitweise nicht erreichbar.
Internetnutzer können auf der Seite des BSI ihre E-Mail-Adresse eingeben, die dann mit den Daten abgeglichen wird. Bei einem Treffer bekommen die Nutzer eine Nachricht an die angegebene Mailadresse. „Wenn das passiert, ist Ihr Rechner wahrscheinlich mit einer Schadsoftware infiziert“, sagte Tim Griese vom BSI der dpa. Die Nachricht des BSI enthalte Tipps, was in diesem Fall zu tun sei. Mehr als die Hälfte der Mailadressen endeten auf .de und gehörten daher wahrscheinlich Internetnutzern aus Deutschland, sagte Griese.

Ich persönlich kann nur dazu raten sämtliche Passwörter in allen Accounts (e-malis, soziale Netzwereke, oder Unternehemenn bei denen man Waren bestellt, oder bestellt hat) zu ändern.

Das Problem besteht darin dass die Daten, sollten sie geknackt worden sein, die Krimminellen sonst auf Euren Namen bestellen können. So formulierte es ein IT Fachmann im NDR Bericht den ich im TV gesehen hatte.
Erkundingt Euch also bitte beim BSI oder googlet mal danach um Euch zu informieren ehe Ihr Schaden erleidet
.

Bleibt Gesund.
Viele Grüße