Die an der Zollkaje befindliche Klappbrücke muss von Grund auf saniert werden. Sie ist stark an der Tragkonstruktion beschädigt. Der Tragarm ist schwer beschädigt. Das stellten Ingenieure vom Germanischen Lloyd im Oktober fest. Weil nur ein kleiner Schwimmkran eingesetzt wird (werden kann), musste der Asphaltbelag abgefräst werden um das Gewischt zu reduzieren.
Auf diesen Lastkahn wird das Brückenteil verladen
Der Schwimmkran der das Brückenteil herrausheben wird
Der Kran wird ziemlich ins Wasser gedrückt
Das Brückenteil wurde zur Mützelfeldwerft gebracht um es dort zu reparieren. Inzwischen haben Ingeneure festgestellt das auch die Hebemeschanik repariert werden muss. Es wird einige Zeit dauern ehe die Brücke wieder benutzt werden kann.
Ich danke Elke füs die Bilder (mit Ausnahme des ersten Bildes), die sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße


Lieber Nachtfalke,
AntwortenLöschendas ist ja ein gewaltiges Projekt und der Kran sieht gefährlich eingesunken aus ... hahaha. Tolle Bilder und Deine Ausführungen dazu sind sehr interessant. Ich liebe es, bei Dir zu lesen, Du hast immer tolle Erläuterungen, was man so doch nicht erfährt.
Ich wünsche Euch beiden einen schönen Dienstag und bleibt gesund.
Herzlichst Anne
Wenn Brücken in die Jahre kommen, dann ist eine Sanierung unumgänglich und die damit verbundenen Arbeiten sind schon enorm. Du hast das super beschrieben und bebildert, lieber Nachtfalke. Dank auch an Elke, die die Bilder für das Spektakel geschossen hat.:-)
AntwortenLöschenLiebe Grüße und einen schönen Abend für dich/euch, lasst es euch einfach gut gehen. :-)
Christa
das sind interessante Bilder und Infos. Sowas kennt man bei uns in Franken ja nicht.
AntwortenLöschenDa gibt es bei euch viel zu erleben und zu entdecken. Danke dass wir daran teilhaben dürfen :-)
herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht
Hallo Nachtfalke,
AntwortenLöscheninteressant, wie Du diese Aktion schilderst. Das gewicht der Brücke muss ja riesig sein. Da bewundere ich es, wie es überhaupt zu schaffen ist, solch ein Teil zu bewegen und auf das Transportschiff zu verladen.
Gruß Dieter