Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums und des Havariekommandos Cuxhaven wird mit der DO 228 die Nord- und Ostsee nach Umweltsündern und - sünden abgesucht. Man kann sie auch die Umweltschützer nennen. Ihr Auftrag ist die Jagd auf Ölsünder.
Die Grundlage dieser Aufgabe ist die vertragliche Vereinbarung der Begrenzung von Ölverschmutzungen vor den Küsten und auf den Meeren, dem sogenannten MARPOL-Abkommen, das am 2. Oktober 1983 in Kraft trat. Die „marine pollution“, die stetig anwachsende Verschmutzung der Gewässer, war der Anlass, Richtlinien und Verträge zu erarbeiten, die das Verklappen von Altöl, das Waschen und Spülen von Schiffstanks auf See und viele weitere Maßnahmen (u.a. Führen von Ölbilanzen auf Schiffen etc.) reglementieren und sanktionieren.
Die Maße der DO 228
SpannweiteTragfläche: 16,97 m
Flächengröße : 32,0 m2
Spannweite Höhenruder : 6,45 m
Länge : 16,56 m
Höhe : 4,86 m
Radstand : 3,30 m
Propellerdurchmesser : 2,69 m
Bis März 2010 wurden 4.116 Verschmutzungen entdeckt und 565 Verursacher konnten durch die Behörden ermittelt werden.
Wieviele es bis heute sind kann ich nicht feststellen. An unserem Himmel sehe ich die/das Flugzeug öfter und ich finde es gut dass es auch bis weit hinaus aufs Meer auf die Umwelt geachtet wird.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

Die Frauen und Männer verrichten eine wertvolle Arbeit, um Umweltsündern auf die Spur zu kommen. Besonders das Verklappen bedenklicher Stoffe im Meer ist ein Verbrechen an der Natur und Umweltsünder müssen auch bestraft werden.
AntwortenLöschenLiebe Grüße und frohe Pfingstfeiertage wünsche ich dir
Christa