01 April 2017

VW Bulli

Beim Spaziergang entdeckt. Ich finde den einfach toll.

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Leider sind die Aufnahmen vom Innenraum etwas verspiegelt.

Wünsche Euch allen einen guten Start in den April.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

27 März 2017

Wölfe haben letztes Jahr 175 Weidetiere in Nds gerissen

(c) by https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf

In Nds sind im vergangenen Jahr 175 Weidetiere gerissen worden. Vor allem Halter von Schafen und Ziegen im Raum Diepholz und rund um Cuxhaven fürchten die Wölfe. Der niedersächsische Umweltministers Stefan Wenzel, (Bündnis90/die Grünen) setzt auf Prävention. Die erhebliche Zunahme der Übergriffe auf Weidetiere sollte durch eine Obergrenze geregelt werden, fordert die CDU und änhnlich die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Eine Regulierung der Zahl der Tiere sei unausweichlich.

Das Landvolk zweifelt allerdings die offiziellen Zahlen des niedersächsischen Umweltministers an. Die Zahl der Risse durch Wölfe seien höher. Das kommt daher. Hobbyschäfer und Landwirte zeigen Wolfsrisse nicht an, denn die hohen Kosten für wolfssichere Schutzmaßnahmen können sie nicht aufbringen, doch nur dann erhalten sie eine Entschädigung, wenn sie Tiere durch Wölfe verloren haben.

Inzwischen sollen seit 2008 fast 2700 Schafhalter ihre Bestände abgeschafft haben, unter anderem auch wegen der steigenden Wolfspopulation. Auch Züchter bedrohter Schafrassen haben wegen des Wolfes aufgegeben. Die Landwirte, deren Tiere nachweislich vom Wolf gerissen wurden, erhalten zwar vom Land Nds eine finanzielle Unterstützung, aber ich vermute mal, das ist nicht ausreichend. Vorher muss natürlich erstmal nachgewisen, und danach anerkannt werden. Das kann dauern. In Nds sollen die Verfaheren bis zur Anerkennung sehr schleppend laufen.

Für verbesserten Herdenschutz gegen die Wölfe, z. B. wolfssicheren Zäune oder Herdenschutzhunde, bekommen die Tierhalter 80% Zuschüsse.

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Küsten,- und Deichschutzes sind die Schafe. Sie grasen, wie Wiesen ab damit das Gras nicht zu hoch wächst. Beim grasen laufen sie viel rum und festigen dadurch den Boden, damit die Deiche nicht zu locker werden. Fachleute aus dem Bereich Küsten,- und Deichschutz sagen jedoch dass man die Weiden auf den Deichen baulich nicht so verändern kann, um wolfssicher zu sein.

Die Wolfspopulation steigt mit jedem Jahr. Unser Umweltminister betont jedoch wimmer wieder, dass die Halter ihre Tiere besser vor den Wölfen schützen müssen. Mal wieder wie üblich. Schuld ist der kleine Mann und was ist mit unserem Küstenschutz?

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

18 März 2017

Notunterkunft (NUK) Altenwalde

Am 28. Februar zog sich das niedersächsische Innenministerium aus der Altenwalder Kaserne zurück.  Seit November 2016 steht die Kaserne bereits wieder leer, die als Notunterkunft für Flüchtlinge für viele Mio. € hergerichtet wurde.Bis Ende Februar hält die die Bima (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) an der Kaserne fest, in einer Minimalpflege. Mir war bekannt das seit November 2016 nur noch 3 Personen einer Security Firma zur Bewachung, und sporadisch ein Hausmeisterservice  in der Kaserne waren. Nach dem 28.02.2017 wird die Kaserne ganz aufgegeben. die mit Millionenaufwand hergerichteten Bauten und Einrichtungen bleiben in Zukunft wieder ungenutzt, und der Staat, was macht der? Lässt er sie wieder vergammeln?

Auf demselben ehemaligem Bundeswehrgelände sollte auch eine Aufnahmeeinrichtung entstehen. Fast ein halbes Jahr wurde daran gebaut. Nach dem Flüchtlingsdeal mit der Türkei, kamen weniger Flüchtlinge nach Deutschland und es wurde ein Baustopp veranlasst. Dort stehen jetzt Gebäude, in die ebenfalls Millionen Gelder reingesteckt wurden, und bleiben jetzt ebenfalls ihrem Schicksal überlassen. Einige der Firmen, die dort tätig waren, sollen allerdings auf die volle Bezahlung drängen, schließlich haben sie Verträge und verlangen ihr Geld.Leider ist darüber nicht viel zu erfahren, denn solche Informationen sind nicht für die Öffentlichkeit gedacht.

Egal wie auch immer. Es wurde sehr viel Geld verpulvert, damit meine die Gelder die in die Gebäude reingesteckt wurden und die Gebäude jetzt wieder vergammeln. Ich hätte schon einige Ideen was man sinnvolles mit dem Gelände und den Häusern anfangen könnte, aber das zuständige Bundesamt sieht das wohl anders.

So werden unsere Steuergelder verschleudert.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße