31 Mai 2016

See Stadt Fest Bremerhaven 2016

Am vergangenem Freitag waren wir auf dem Seestadtfest (ehemalige Bremerhavener Festwoche)in Bremerhaven. Neu dabei ist, dass die Veranstaltung in die Fußgängerzone erweitert wurde. Außerdem wurde der Termin auf das letzte Maiwochenende vorgezogen.
Auch neu dabei das Street Food Festival. Davon waren wir allerdings enttäuscht. Es waren nur wenige Anbieter die auch noch überteuerte Preise nahmen. Eine Woche vorher war bei uns Streetfood. Obwohl Cuxhaven kleiner ist wie Bremerhaven waren bei uns mehr Stände die nicht nur verkauften, sondern auch vorführten wie die Gerichte zubereitet werden. In Bremerhaven ist das noch verbesserungswürdig.

Im Hafen wurde kulinarisch viel angeboten, im Vergleich zu den vergangenen Jahren waren jedoch nur wenige Anbieter von Fisch dabei. Wir haben nur drei gefunden, darunter war "Nordsee", also Massenware, ein kleinerer der uns nicht gefiel, aber auch ein Stand der sehr gut war und an dem wir dann auch Fisch gegessen haben. Ansonsten gabs das Übliche. Jede Menge Bratwurst und Pommes, Schmalzgebäck, Süssigkeiten, Spieße, Grieschisch und Italieneisch.

Trotzdem war es bei Sonne und manchmal bewölktem Himmel sehr schön mal wieder Schiffe zu besichtigen. Für Musik und Unterhaltung war auch gesorgt.

Zunächst einmal ein Rundblick über Bremerhaven aus einer Höhe von 86 m.

03 Mai 2016

alte Landmaschinen

Am 1. Mai sind wir bei schönem Wetter auf dem Elberadweg nach Otterndorf zum Bauernmarkt geradelt. Einige Bauern hatten ihre Landmaschinen ausgestellt.
Ein Porsche Diesel mit 25,6 kW/35 Ps und 3 Zylindern.
Porsche? Ob das früher der Renntrecker im Dorf war?


08 April 2016

Tatverdächtigen Adlermörder ermittel

Im Fall des toten Seeadlers hat die Staatsanwaltschaft Stade, einen Tatverdächtigen 65 jährigen Mann ermittel. Mehrere Zeugen hatten einen Mann beobachtet, der sich mit einer Langwaffe in unmittelbarer Nähe des Adlerhorstes aufgehalten hat. Kurze Zeit später haben die Zeugen einen Schuss gehört. Der Mann, gegen den nun ermittelt wird, besitzt einen Jagdschein und hat in der Nähe des Tatortes Grundbesitz. Durch den geschützten Adler ist dieser Grundbesitz nicht frei verfügbar. Mögliche Planungen für eine Windkraftanlage könnte eventuell ein Motiv sein. Ohne Adler steigt der Wert des Grundstücks erheblich. Leider weiß ich nicht genau ob in der Nähe besonders geschützter Tiere überhaupt eine Windkraftanlage gebaut werden darf. Wahrscheinlich nicht.

Der Beschuldigte lässt sich von einem Anwalt vertreten und hat sich zum Tatvorwurf bisher nicht geäußert. Bisher wurde noch nicht entschieden, ob es einen Strafbefehl, oder zu einer Anklage kommt. Nach unserem Bundesnaturschutzgesetz drohen bis zu 5 Jahren Gefängnis.
Unsere Zeitung berichtet, dass der Staat den finanziellen Vorteil abschöpfen kann und dabei ist es egal, ob der Grundstückseigentümer der Täter war oder nicht. In Blankenese soll es mal dazu gekommen sein das der Staat sich den freien Elbblick nachdem Bäume gefällt wurden vom  Eigentümer bezahlen lies.
Meine Meinung ist, dass bei solchen Taten der Wertzuwachs vom Staat eingezogen werden sollte.

Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße