Für den Heiligen Abend hatten wir uns auf dem
Fischmarkt als Vorspeise eine frisch geräucherte Lachsforelle geholt. Bei
dieser Gelegenheit möchte ich Euch die Lachsforelle vorstellen.
Lachsforelle
oder auch Anke ist ein verbreiteter Verkaufsname für zwei verschiedene Arten
von Forellenfischen, die durch das mit der Nahrung aufgenommene Carotinoid
Astaxanthin ein an Lachs erinnerndes, leicht rötliches Fleisch besitzen.
Ursprünglich
wurden als Lachsforellen nur Meerforellen (Salmo trutta trutta) bezeichnet, deren
Fleisch sich aufgrund ihrer aus Fischen, kleinen Krebsen und Garnelen
bestehenden (und dadurch astaxanthinhaltigen) Nahrung rötlich färbt.
Meerforellen wandern zwischen Meer und Flüssen.
Heute im
Handel erhältliche Lachsforellen sind in der Regel gezüchtete, besonders große
Regenbogenforellen (Oncorhynchus mykiss), deren Futter wie bei der Lachszucht
mit Farbstoffen, zum Beispiel dem aus Algen gewonnenen Astaxanthin, versetzt
wird.
Sie sind
deutlich fettreicher (6-10 Fett) als normale Forellen. Lachsforellen erreichen
eine Länge von 65 bis 70 Zentimetern und werden damit etwa halb so groß wie
Lachse.
Sie sind dunkelgrau gefärbt, wobei Bauch und Flanken wesentlich heller sind und silbrig glänzen. Kopf, Körper, Rücken- und Schwanzflosse sind mit dunklen Tupfen übersät.
Sie sind dunkelgrau gefärbt, wobei Bauch und Flanken wesentlich heller sind und silbrig glänzen. Kopf, Körper, Rücken- und Schwanzflosse sind mit dunklen Tupfen übersät.
So sieht
die erste filetierte Hälfte aus.
Sie liess sich gut filetieren, nur die Gräten sassen etwas fester im Fleisch als ich es bisher gewohnt war.
Die
andere, noch nicht entgrätete Hälfte.
Da Lachsforellen meist größere Forellen sind, haben sie auch härtere
Gräten die sogenannten Stehgräten. Sie bleiben im Fleisch stecken. Beim Abtrennen der Rückengräte können einzelne größere Gräten stecken
bleiben die man unbedingt vorm Verzehr entfernen sollte. Kleine Gräten kann man
unbedenklich mitessen. Bei dieser Lachsforelle blieben nur 3 oder 4 kleine
Gräten stecken.
So sah sie dann aus nachdem ich die Rückengräte entfernt hatte.
Mein Goldstück richtete die Vorspeise an und servierte sie dann. Das
Ergebnis seht Ihr hier.
Es
schmeckte traumhaft. Frische Lachsforellen können selbstverständlich auch gekocht, gegrillt
oder gebraten werden.
Bleibt
gesund. Es grüßt Euch

mmh ... schaut lecker aus ... und danke für die Info.
AntwortenLöschenLieber Gruß von Heidi-Trollspecht :-)
Sieht auch lecker aus und wenn sie so schön vorbereitet wird, dann schmeckt sie auch super. Eine schöne letzte Woche in diesem Jahr wünsche ich Euch und einen guten Rutsch ins Neue Jahr und natürlich wünsche ich Euch, dass Ihr gesund und munter bleibt.
AntwortenLöschenliebe Grüsse
Brigitte die Weserkrabbe
Sehr lecker. Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage.
AntwortenLöschenLG Sabine
Da hätt ich gern gleich mit gegessen. lach. Danke für die ausführliche Info. LG Ilse.
AntwortenLöschenOh ja Nachtfalke, eine frisch geräucherte Lachsforelle, lecker. Hab hier Angler die selber räuchern und da bekomme ich auch ab und an eine.
AntwortenLöschenHoffe ihr hattet eine schönes Fest.
Liebe Samstagsgrüße
Angelika
Lachsforellen sind wirklich eine feine Sache und wenn der Fisch dann auch noch so appetitlich hergerichtet auf dem Teller ist, dann ist das der volle Genuss, denn wie man weiß essen die Augen mit.
AntwortenLöschenWieder eine rundum gelungene Info über eines unserer wichtigsten Lebensmittel.
DANKE
Gruß, Beate
Na, die sieht ja lecker aus ... ich liebe Fisch in jeder Form. Danke für die Informationen, ich lese das sehr gern.
AntwortenLöschenLiebe Wochenendgrüße von Anne
Das ist merkwürdig. Bei mir war der Beitrag vorgestern im Dashboard, aber als ich ihn dort anklickte, war der Beitrag hier nicht zu sehen. Es war so, als wäre er in der Vorbereitung.
AntwortenLöschenAber heute hat es geklappt und das ist ein Beitrag ganz nach meinem Geschmack, weil ich ja Fisch liebe.
Wundervoll angerichtet und er hat bestimmt vorzüglich geschmeckt. :-)
Liebe Grüße und ein schönes 1. Silvesterfest im Hohen Norden wünsche ich euch
Christa
Christa, es scheint so auszusehen dass Blogger/Google ein Problem damit hat Beiträge im Dashboard anzuzeigen. Es wird bei Google wieder viel experementiert und dadurch kommt es zu "Störungen" Im Augenblick bin ich froh dass meine Beiträge überhaupt angezeigt werden, wenn es auch wie im letzten Post, 38 Std. gedauert hat.
LöschenSchön wenn ich Deinen Geschmack getroffen habe.
Viele Grüße
Nachtfalke