Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes hält in Nord- und Ostsee an 365 Tagen rund um die Uhr vier eigene Mehrzweckschiffe vor - auch Gewässerschutzschiffe (GS) oder Schadstoffunfallbekämpfungsschiffe (SUBS) genannt.
Alltägliche Aufgaben der Mehrzweckschiffe sind schifffahrtspolizeiliche Aufgaben (z.B. die Schifffahrt überwachen und ggf. regeln) und schwimmende Seezeichen bearbeiten. Die Schiffe können aber auch Eisbrechen, einen Schadstoffunfall bekämpfen, Notschleppen, einen Brand bekämpfen und auf See verletzte Menschen versorgen.
Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unterhält die weltweit modernste Flotte an Mehrzweckschiffen.
Alltägliche Aufgaben der Mehrzweckschiffe sind schifffahrtspolizeiliche Aufgaben (z.B. die Schifffahrt überwachen und ggf. regeln) und schwimmende Seezeichen bearbeiten. Die Schiffe können aber auch Eisbrechen, einen Schadstoffunfall bekämpfen, Notschleppen, einen Brand bekämpfen und auf See verletzte Menschen versorgen.
Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unterhält die weltweit modernste Flotte an Mehrzweckschiffen.
| Name | Neuwerk |
| Schiffstyp/Zuordnung/ | Gewässerschutzschiff |
| Rufzeichen | DBJM |
| Bauwerft | Volkswerft Stralsund |
| Baujahr | 1998 |
| Länge (LüA) | 78,91 m |
| Breite (BüA) | 18,63 m |
| Tiefgang | max. 5,78 m |
| Antrieb | Dieselelektrische auf 2 Ruderpropeller a2900kW und 1 Bug-Jet mit 2600kW |
| Maschinenleistung | 8.400 kW (11.421 PS) |
| Energieversorgung | 3 × Dieselmotor (MTU 16V595 TC 50), je 3.000 kW |
| Propeller | 2 × SRP 3030 (Festpropeller, Ø 3,0 m; Kortdüse)1 × SPJ 520 |
| Geschwindigkeit | max. 15 kn (27,8 km/h) |
| Vermessung | 3.422 BRZ / 1.026 NRZ |
| Tragfähigkeit | 2011 tdw |
| Verdrängung | 5110 t |
| Container | 13 TEU |
| Besatzung | 16 Personen |
| Standort/Heimathafen | Helgoland/Cuxhaven |
Erst vor Ende Mai war die Neuwerk im Einsatz vor Helgoland beim Brand des Frachters "Purple Beach". Dort wurden aus Sicherheitsgründen ein Sicherheitsradius von 5 km zu Wasser und in der Luft eingerichtet. Nur die Neuwerk und die Mellum durften in diesen Sicherheitsradius, weil sie ihre Schiffe luftdicht verschließen können. Das war erforderlich, damit die Besatzungen vor gefährlichen Dämpfen geschützt blieben.
Ein kleiner Einblick und Ausblick.
So einen Behandlungsraum hätte ich bei meinen Sanitätsdiensten auch gerne.
Die Brücke oder besser gesagt ein Teil der Brücke.
Es ist schon ein imposantes Schiff wenn man für Schiffe Interesse hat.Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße

Das hätte ich mir auch nicht entgehen lassen, dieses Schiff zu besichtigen, lieber Nachtfalke.
AntwortenLöschenWie gut, dass es solche Rettungsschiffe gibt, wenn Not am Mann ist, wie man so schön sagt.
Du hast das Schiffe super beschrieben und bebildert, so, als wäre man jetzt live mit von der Partie gewesen, danke dir! :-)
Wir waren ganz in eurer Nähe einige Male. :-)
Liebe Grüße und dir noch einen schönen Sommerabend
Christa