Die Cuxhavener Nachrichten meldeten dass die Fährverbindung Cuxhaven-Brunsbüttel eingestellt wurde. Die beiden Fähren der Elb-Link Reederei (Estland), liegen am Steubenhöft fest. Nach aktuellem Stand wird bezweifelt dass der Fährverkehr nachhaltig gesichert ist. Schiffseigentümer ist eine Niederländische Bank die der Saaremaa Shipping Company in Estland angeblich den Vertrag aufgekündigt haben soll und die Schiffe an die Kette gelegt hat. Es soll um nicht bediente Kredite gehen.
Nach Angaben von Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens, ist die "Grete" bereits nach Norwegen verchartert worden. Wenn die Fährverbindung überhaupt gerettet werden kann, muss sie bis mindestens August mit einem Schiff auskommen. In Cuxhaven laufen Gespräche über eine Auffanggesellschaft um den Fährbetrieb weiterbetreiben zu können.
Zum Vergrößern draufklicken
Die Fährverbindung hat erst vor eineinhalb Jahren den Betrieb aufgenommen. Auf beiden Seiten der Elbe sind dafür viele Steuergelder eingesetzt worden um die Fähranleger zu errichten. Es bleibt zu hoffen, dass es nicht das entgültige Aus für die Fährverbindung ist.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehen.
Viele Grüße


Lieber Nachtfalke,
AntwortenLöschenich hoffe, dass der Fährbetrieb gerettet werden kann.
Der Staat wirft soviel Geld zum Fenster raus - aber für
sinnvolle Dinge ist kein Geld da.
Einen guten Start ins Wochenende wünscht dir
Irmi
Wie stark wird die Fährverbindung denn genutzt?. Es gibt hierbei mir auch eine Fährverbindung, die seit Jahr und Tag im Gespräch ist, schon immens Geld verschlungen hat und die man im vergangenen Sommer wieder einmal aufleben ließ. Obwohl ich den Eindruck hatte, sie wird gut gebucht, ist es nicht sicher, ob sie in diesem Jahr aufrecht erhalten wird. Also ich finde, das sollte man sich vorher gut überlegen und nicht "dicht" machen, wenn das Geld etwas spärlicher wie erwartet fließt. Eine Fährverbindung ist ja nicht irgendwas, sondern verkürzt die Reisezeit. Ich glaube bei Euch noch deutlicher als hier zwischen meinem schwedischen Heimatort und der Insel Gotland.
AntwortenLöschenViele Grüße
Beate
Es war von vornherein klar das die Schiffe zu groß ausgelegt waren. Die Fährverbindung ist gut und wichtig für die Wirtschaft und auch für den Tourismus, doch kleinere Fähren wären kostengünstiger gefahren. Nun versucht das Land Nds, die betroffenen Landkreise und die Stadt Cuxhaven zu retten was noch zu retten ist. Schleswigholstein will sich allerdings nicht daran beteiligen obwohl auch sie einen wirtschaftlichen Vorteil durchdie Fährverbindung haben.
Löschen